Seminar NordLayer Intensivseminar – Komplettadministration und Zero Trust

Seminarüberblick

Dieses 5-tägige Seminar vermittelt vollständige NordLayer-Administration und Zero-Trust-Umsetzung mit NordLayer in einer durchgängigen, praxisnahen Referenzumgebung. Die Inhalte führen von der fachlichen Einordnung über Planung und Konfiguration bis zu Funktionsprüfung, Fehleranalyse und betrieblicher Dokumentation. Planabhängige Funktionen werden innerhalb der verfügbaren Übungsumgebung eingeordnet und mit geeigneten Alternativen beziehungsweise Einführungsschritten bewertet.

Inhaltsübersicht

  • Lernziele
  • Zielgruppe und Voraussetzungen
  • Seminarinhalte nach Trainingstag
  • Praxisübungen
  • Methodik

Lernziele

Nach Abschluss des Seminars können folgende Aufgaben methodisch und nachvollziehbar durchgeführt werden:

  • Eine vollständige NordLayer-Zielarchitektur planen und technisch umsetzen
  • Identitäten, Geräte, Gateways, Netze und Webzugriffe zu einem Zero-Trust-Modell verbinden
  • Alle wesentlichen Schutz- und Verbindungsfunktionen sicher konfigurieren und testen
  • Deployment, Monitoring, Integration, Störungsbehandlung und Governance beherrschen
  • Eine abnahmefähige Referenzumgebung mit vollständiger Betriebsdokumentation übergeben

Zielgruppe und Voraussetzungen

Zielgruppe: Erfahrene Netzwerk-, Security-, Identity- und Endpoint-Administratoren, IT-Architekten sowie technische Projektverantwortliche, die das gesamte Portfolio in einem zusammenhängenden Programm beherrschen müssen.

Voraussetzungen: Fundierte Kenntnisse zu TCP/IP, Routing, Firewalling, Identitätsmanagement, Endpoint-Administration und IT-Sicherheitsprozessen; administrative Übungsumgebung. Für Einsteiger ist vorab das Kompaktseminar zweckmäßig.

Seminarinhalte

Jeder Themenblock wird zunächst anhand des Sollzustands vorbereitet, anschließend in der Übungsumgebung umgesetzt und zum Abschluss mit festgelegten Prüffällen kontrolliert.

Tag 1: Architektur, Organisation und Identität

  1. Schritt 1: Anforderungen, Schutzbedarf, Nutzergruppen, Standorte und Ressourcen vollständig aufnehmen

    Aus den fachlichen und technischen Anforderungen wird für diesen Arbeitsschritt ein überprüfbarer Sollzustand abgeleitet. Abhängigkeiten, Verantwortlichkeiten, Sicherheitswirkung und spätere Abnahmekriterien für vollständige NordLayer-Administration und Zero-Trust-Umsetzung werden dabei in einer Arbeitsvorlage festgehalten.

  2. Schritt 2: NordLayer-Komponenten in eine Zero-Trust-Zielarchitektur einordnen

    Die Funktion wird innerhalb der Gesamtarchitektur von vollständige NordLayer-Administration und Zero-Trust-Umsetzung fachlich und technisch eingeordnet. Begriffe, Voraussetzungen, Grenzen, Planabhängigkeiten und Wechselwirkungen mit benachbarten Schutzmechanismen werden anhand konkreter Szenarien geklärt.

  3. Schritt 3: Organisation, Rollen, Teams und administrative Funktionstrennung konfigurieren

    Die Konfiguration wird in der Übungsumgebung schrittweise mit eindeutiger Benennung und minimal erforderlichen Berechtigungen umgesetzt. Jede Änderung wird vor der Freigabe gegen den Ausgangszustand geprüft und mit einer Rückfalloption dokumentiert.

  4. Schritt 4: Mitgliederlebenszyklus und sichere Basisparameter im Control Panel einrichten

    Die Konfiguration wird in der Übungsumgebung schrittweise mit eindeutiger Benennung und minimal erforderlichen Berechtigungen umgesetzt. Jede Änderung wird vor der Freigabe gegen den Ausgangszustand geprüft und mit einer Rückfalloption dokumentiert.

  5. Schritt 5: SSO, MFA, Claims und Sitzungsrichtlinien konzeptionell und technisch umsetzen

    Die Konfiguration wird in der Übungsumgebung schrittweise mit eindeutiger Benennung und minimal erforderlichen Berechtigungen umgesetzt. Jede Änderung wird vor der Freigabe gegen den Ausgangszustand geprüft und mit einer Rückfalloption dokumentiert.

  6. Schritt 6: SCIM-Provisionierung für Benutzer, Gruppen und Offboarding testen

    Für die Prüfung werden Sollzustand, Testdaten, positive Funktionsfälle und mindestens ein negativer Sicherheitsfall definiert. Die Beobachtungen werden so protokolliert, dass Abweichungen reproduzierbar und die Freigabeentscheidung nachvollziehbar bleiben.

  7. Schritt 7: Architektur- und Identitätskonfiguration mit Abnahmekriterien dokumentieren

    Der Arbeitsschritt wird in einen wiederholbaren Betriebsprozess mit Zuständigkeit, Prüffrequenz, Eskalation und Nachweis überführt. Die Dokumentation enthält außerdem Ausnahmen, Wiederanlauf und Kriterien für die regelmäßige Überarbeitung.

Tag 2: Gateways, Netzwerkzugriff und Standortkopplung

  1. Schritt 8: Gateway-, Regions-, Kapazitäts- und Dedicated-IP-Konzept erstellen

    Die Konfiguration wird in der Übungsumgebung schrittweise mit eindeutiger Benennung und minimal erforderlichen Berechtigungen umgesetzt. Jede Änderung wird vor der Freigabe gegen den Ausgangszustand geprüft und mit einer Rückfalloption dokumentiert.

  2. Schritt 9: Teams, Gateways und IP-Allowlisting für definierte Zielsysteme verbinden

    Die Konfiguration wird in der Übungsumgebung schrittweise mit eindeutiger Benennung und minimal erforderlichen Berechtigungen umgesetzt. Jede Änderung wird vor der Freigabe gegen den Ausgangszustand geprüft und mit einer Rückfalloption dokumentiert.

  3. Schritt 10: Netzwerksegmentierung und Least-Privilege-Zugriff für Ressourcen modellieren

    Aus den fachlichen und technischen Anforderungen wird für diesen Arbeitsschritt ein überprüfbarer Sollzustand abgeleitet. Abhängigkeiten, Verantwortlichkeiten, Sicherheitswirkung und spätere Abnahmekriterien für vollständige NordLayer-Administration und Zero-Trust-Umsetzung werden dabei in einer Arbeitsvorlage festgehalten.

  4. Schritt 11: Cloud Firewall mit minimalen Kommunikationsregeln aufbauen

    Die Konfiguration wird in der Übungsumgebung schrittweise mit eindeutiger Benennung und minimal erforderlichen Berechtigungen umgesetzt. Jede Änderung wird vor der Freigabe gegen den Ausgangszustand geprüft und mit einer Rückfalloption dokumentiert.

  5. Schritt 12: Site-to-Site-Tunnel für ein Standort- oder Cloudnetz planen

    Aus den fachlichen und technischen Anforderungen wird für diesen Arbeitsschritt ein überprüfbarer Sollzustand abgeleitet. Abhängigkeiten, Verantwortlichkeiten, Sicherheitswirkung und spätere Abnahmekriterien für vollständige NordLayer-Administration und Zero-Trust-Umsetzung werden dabei in einer Arbeitsvorlage festgehalten.

  6. Schritt 13: Routing, Subnetze, DNS, Redundanz und Tunneltests durchführen

    Für die Prüfung werden Sollzustand, Testdaten, positive Funktionsfälle und mindestens ein negativer Sicherheitsfall definiert. Die Beobachtungen werden so protokolliert, dass Abweichungen reproduzierbar und die Freigabeentscheidung nachvollziehbar bleiben.

  7. Schritt 14: Cloud LAN und sicheren Gerätezugriff in die Gesamtarchitektur integrieren

    Die Konfiguration wird in der Übungsumgebung schrittweise mit eindeutiger Benennung und minimal erforderlichen Berechtigungen umgesetzt. Jede Änderung wird vor der Freigabe gegen den Ausgangszustand geprüft und mit einer Rückfalloption dokumentiert.

Tag 3: Endpoint, Client und Verbindungssteuerung

  1. Schritt 15: Client-Deployment für Windows, macOS und mobile Plattformen planen

    Aus den fachlichen und technischen Anforderungen wird für diesen Arbeitsschritt ein überprüfbarer Sollzustand abgeleitet. Abhängigkeiten, Verantwortlichkeiten, Sicherheitswirkung und spätere Abnahmekriterien für vollständige NordLayer-Administration und Zero-Trust-Umsetzung werden dabei in einer Arbeitsvorlage festgehalten.

  2. Schritt 16: Paketierung, Pilotgruppen, Rolloutringe und Rückfallverfahren festlegen

    Aus den fachlichen und technischen Anforderungen wird für diesen Arbeitsschritt ein überprüfbarer Sollzustand abgeleitet. Abhängigkeiten, Verantwortlichkeiten, Sicherheitswirkung und spätere Abnahmekriterien für vollständige NordLayer-Administration und Zero-Trust-Umsetzung werden dabei in einer Arbeitsvorlage festgehalten.

  3. Schritt 17: VPN-Protokolle, Split Tunneling und Custom DNS risikobasiert konfigurieren

    Die Konfiguration wird in der Übungsumgebung schrittweise mit eindeutiger Benennung und minimal erforderlichen Berechtigungen umgesetzt. Jede Änderung wird vor der Freigabe gegen den Ausgangszustand geprüft und mit einer Rückfalloption dokumentiert.

  4. Schritt 18: Always-On, Kill Switch, Auto-Launch und automatische Verbindung durchsetzen

    Der Themenbereich wird anhand einer realistischen Referenzumgebung für vollständige NordLayer-Administration und Zero-Trust-Umsetzung bearbeitet. Konfiguration, Sicherheitswirkung, typische Fehlannahmen und geeignete Prüfschritte werden miteinander verknüpft und dokumentiert.

  5. Schritt 19: Device-Posture-Profile für Version, Integrität, Dateien, Gerätevertrauen und Standort erstellen

    Die Konfiguration wird in der Übungsumgebung schrittweise mit eindeutiger Benennung und minimal erforderlichen Berechtigungen umgesetzt. Jede Änderung wird vor der Freigabe gegen den Ausgangszustand geprüft und mit einer Rückfalloption dokumentiert.

  6. Schritt 20: konforme, nicht konforme und unbekannte Geräte mit Testfällen prüfen

    Für die Prüfung werden Sollzustand, Testdaten, positive Funktionsfälle und mindestens ein negativer Sicherheitsfall definiert. Die Beobachtungen werden so protokolliert, dass Abweichungen reproduzierbar und die Freigabeentscheidung nachvollziehbar bleiben.

  7. Schritt 21: Endpoint-Betrieb, Updates und Supportübergabe dokumentieren

    Der Arbeitsschritt wird in einen wiederholbaren Betriebsprozess mit Zuständigkeit, Prüffrequenz, Eskalation und Nachweis überführt. Die Dokumentation enthält außerdem Ausnahmen, Wiederanlauf und Kriterien für die regelmäßige Überarbeitung.

Tag 4: Internet Access Security und Browser

  1. Schritt 22: Internet Access Security, Secure Web Gateway und Schutzschichten einordnen

    Die Funktion wird innerhalb der Gesamtarchitektur von vollständige NordLayer-Administration und Zero-Trust-Umsetzung fachlich und technisch eingeordnet. Begriffe, Voraussetzungen, Grenzen, Planabhängigkeiten und Wechselwirkungen mit benachbarten Schutzmechanismen werden anhand konkreter Szenarien geklärt.

  2. Schritt 23: DNS Filtering, Web Protection, Application Blocker und Download-Schutz konfigurieren

    Die Konfiguration wird in der Übungsumgebung schrittweise mit eindeutiger Benennung und minimal erforderlichen Berechtigungen umgesetzt. Jede Änderung wird vor der Freigabe gegen den Ausgangszustand geprüft und mit einer Rückfalloption dokumentiert.

  3. Schritt 24: Kategorie-, Ausnahme- und Eskalationsprozesse mit Funktionstests absichern

    Für die Prüfung werden Sollzustand, Testdaten, positive Funktionsfälle und mindestens ein negativer Sicherheitsfall definiert. Die Beobachtungen werden so protokolliert, dass Abweichungen reproduzierbar und die Freigabeentscheidung nachvollziehbar bleiben.

  4. Schritt 25: NordLayer Browser, Browser-Gateways und Bereitstellungsmodell einrichten

    Die Konfiguration wird in der Übungsumgebung schrittweise mit eindeutiger Benennung und minimal erforderlichen Berechtigungen umgesetzt. Jede Änderung wird vor der Freigabe gegen den Ausgangszustand geprüft und mit einer Rückfalloption dokumentiert.

  5. Schritt 26: Routing Policies für interne und externe Webanwendungen erstellen

    Die Konfiguration wird in der Übungsumgebung schrittweise mit eindeutiger Benennung und minimal erforderlichen Berechtigungen umgesetzt. Jede Änderung wird vor der Freigabe gegen den Ausgangszustand geprüft und mit einer Rückfalloption dokumentiert.

  6. Schritt 27: Upload, Download, Zwischenablage, Kamera und Mikrofon mit Richtlinien kontrollieren

    Für die Prüfung werden Sollzustand, Testdaten, positive Funktionsfälle und mindestens ein negativer Sicherheitsfall definiert. Die Beobachtungen werden so protokolliert, dass Abweichungen reproduzierbar und die Freigabeentscheidung nachvollziehbar bleiben.

  7. Schritt 28: Web- und Browseraktivitäten für Betrieb, Datenschutz und Nachweise auswerten

    Die Untersuchung folgt einer festen Prüfreihenfolge von Identität und Endgerät über Netzwerkpfad und Richtlinie bis zum Zielsystem. Hypothesen werden einzeln verifiziert, konkurrierende Ursachen ausgeschlossen und belastbare Korrekturmaßnahmen abgeleitet.

Tag 5: Betrieb, Integration und Gesamtübung

  1. Schritt 29: Dashboards, Aktivitäten, Audit-Logs und wiederkehrende Betriebsroutinen aufbauen

    Die Konfiguration wird in der Übungsumgebung schrittweise mit eindeutiger Benennung und minimal erforderlichen Berechtigungen umgesetzt. Jede Änderung wird vor der Freigabe gegen den Ausgangszustand geprüft und mit einer Rückfalloption dokumentiert.

  2. Schritt 30: Custom Integrations, API-gestützte Reaktionen und Endpoint-Security-Anbindungen bewerten

    Aus den fachlichen und technischen Anforderungen wird für diesen Arbeitsschritt ein überprüfbarer Sollzustand abgeleitet. Abhängigkeiten, Verantwortlichkeiten, Sicherheitswirkung und spätere Abnahmekriterien für vollständige NordLayer-Administration und Zero-Trust-Umsetzung werden dabei in einer Arbeitsvorlage festgehalten.

  3. Schritt 31: Incident-Response-Fälle mit Trennung, Sperrung und Wiederfreigabe bearbeiten

    Der Themenbereich wird anhand einer realistischen Referenzumgebung für vollständige NordLayer-Administration und Zero-Trust-Umsetzung bearbeitet. Konfiguration, Sicherheitswirkung, typische Fehlannahmen und geeignete Prüfschritte werden miteinander verknüpft und dokumentiert.

  4. Schritt 32: Troubleshooting für Anmeldung, Tunnel, Routing, DNS, Richtlinien und Performance durchführen

    Der Themenbereich wird anhand einer realistischen Referenzumgebung für vollständige NordLayer-Administration und Zero-Trust-Umsetzung bearbeitet. Konfiguration, Sicherheitswirkung, typische Fehlannahmen und geeignete Prüfschritte werden miteinander verknüpft und dokumentiert.

  5. Schritt 33: Governance, Zugriffsreviews, Ausnahmeverfahren und Auditnachweise zusammenstellen

    Der Themenbereich wird anhand einer realistischen Referenzumgebung für vollständige NordLayer-Administration und Zero-Trust-Umsetzung bearbeitet. Konfiguration, Sicherheitswirkung, typische Fehlannahmen und geeignete Prüfschritte werden miteinander verknüpft und dokumentiert.

  6. Schritt 34: MSP- und Mehrmandantenbetrieb einschließlich Rollen, Reporting und API-Schlüsseln einordnen

    Die Funktion wird innerhalb der Gesamtarchitektur von vollständige NordLayer-Administration und Zero-Trust-Umsetzung fachlich und technisch eingeordnet. Begriffe, Voraussetzungen, Grenzen, Planabhängigkeiten und Wechselwirkungen mit benachbarten Schutzmechanismen werden anhand konkreter Szenarien geklärt.

  7. Schritt 35: vollständige Referenzumgebung abnehmen und mit Betriebs- und Migrationsplan übergeben

    Aus den fachlichen und technischen Anforderungen wird für diesen Arbeitsschritt ein überprüfbarer Sollzustand abgeleitet. Abhängigkeiten, Verantwortlichkeiten, Sicherheitswirkung und spätere Abnahmekriterien für vollständige NordLayer-Administration und Zero-Trust-Umsetzung werden dabei in einer Arbeitsvorlage festgehalten.

Praxisübungen

Die Übungen bilden typische Projekt- und Betriebssituationen ab und werden mit Prüfschritten sowie dokumentierten Sollzuständen abgeschlossen.

  • Aufbau einer mehrschichtigen Referenzorganisation mit Identitätsintegration
  • Konfiguration von Gateways, Segmentierung, Cloud Firewall und Standorttunnel
  • Einrichtung von Client-Richtlinien, Device Posture und Internetzugriffsschutz
  • Umsetzung eines verwalteten Browserzugriffs mit Datenkontrollregeln
  • Abschlussübung mit Sicherheitsvorfall, Fehleranalyse, Auditnachweis und Betriebsübergabe

Methodik

Die Durchführung kombiniert fachliche Einordnung, Live-Demonstration, angeleitete Konfiguration, eigenständige Übung, Positiv- und Negativtests sowie strukturierte Fehleranalyse. Für jeden größeren Konfigurationsblock entstehen eine kurze Arbeitsanweisung, ein Prüfprotokoll und ein Eintrag für die spätere Betriebsdokumentation.

Fachbereichsleitung und Ansprechpersonen

Seminar und Anbieter vergleichen

Öffentliche Schulung

Diese Seminarform ist auch als Präsenzseminar bekannt und bedeutet, dass Sie in unseren Räumlichkeiten von einem Trainer vor Ort geschult werden. Jeder Teilnehmer hat einen Arbeitsplatz mit virtueller Schulungsumgebung. Öffentliche Seminare werden in deutscher Sprache durchgeführt, die Unterlagen sind teilweise in Englisch.

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Inhausschulung

Diese Seminarform bietet sich für Unternehmen an, welche gleiche mehrere Teilnehmer gleichzeitig schulen möchten. Der Trainer kommt zu Ihnen ins Haus und unterrichtet in Ihren Räumlichkeiten. Diese Seminare können in Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich gebucht werden.

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Webinar

Diese Art der Schulung ist geeignet, wenn Sie die Präsenz eines Trainers nicht benötigen, nicht Reisen können und über das Internet an einer Schulung teilnehmen möchten.

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Seminardetails

   
Dauer: 5 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich und Webinar: € 2.995 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 8.500 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Erfahrene Netzwerk-, Security-, Identity- und Endpoint-Administratoren, IT-Architekten sowie technische Projektverantwortliche, die das gesamte Portfolio in einem zusammenhängenden Programm beherrschen müssen.
Voraussetzungen: Fundierte Kenntnisse zu TCP/IP, Routing, Firewalling, Identitätsmanagement, Endpoint-Administration und IT-Sicherheitsprozessen; administrative Übungsumgebung. Für Einsteiger ist vorab das Kompaktseminar zweckmäßig.
Standorte: Bregenz, Graz, Innsbruck, Klagenfurt, Linz, Salzburg, Wien
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, angeleitete und eigenständige praktische Übungen am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 43 (720) 022000

Seminartermine

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