Seminar NordLayer Kompaktseminar – Administration und Security

Seminarüberblick

Dieses 3-tägige Seminar vermittelt kompakte Administration und Security-Grundkonfiguration mit NordLayer in einer durchgängigen, praxisnahen Referenzumgebung. Die Inhalte führen von der fachlichen Einordnung über Planung und Konfiguration bis zu Funktionsprüfung, Fehleranalyse und betrieblicher Dokumentation. Planabhängige Funktionen werden innerhalb der verfügbaren Übungsumgebung eingeordnet und mit geeigneten Alternativen beziehungsweise Einführungsschritten bewertet.

Inhaltsübersicht

  • Lernziele
  • Zielgruppe und Voraussetzungen
  • Seminarinhalte nach Trainingstag
  • Praxisübungen
  • Methodik

Lernziele

Nach Abschluss des Seminars können folgende Aufgaben methodisch und nachvollziehbar durchgeführt werden:

  • NordLayer in drei Tagen grundlegend und sicher administrieren
  • Identitäten, Gateways, Geräte- und Internetzugriff in einer Basiskonfiguration verbinden
  • Zentrale Schutzfunktionen mit nachvollziehbaren Tests abnehmen
  • Betriebs- und Störungsprozesse für den Alltag einrichten
  • Notwendige Vertiefungen und Ausbauprojekte fundiert priorisieren

Zielgruppe und Voraussetzungen

Zielgruppe: IT-Administratoren, Netzwerk- und Security-Verantwortliche sowie technische Projektmitarbeitende, die in kurzer Zeit eine belastbare Grundkonfiguration und einen sicheren Betriebsrahmen benötigen.

Voraussetzungen: Grundkenntnisse zu IP-Netzen, Benutzerverwaltung und IT-Sicherheit; administrative Berechtigung in einer Übungsumgebung.

Seminarinhalte

Jeder Themenblock wird zunächst anhand des Sollzustands vorbereitet, anschließend in der Übungsumgebung umgesetzt und zum Abschluss mit festgelegten Prüffällen kontrolliert.

Tag 1: Control Panel, Organisation und Identität

  1. Schritt 1: Plattform, Organisation, Verwaltungsrollen und zentrale Komponenten einordnen

    Die Funktion wird innerhalb der Gesamtarchitektur von kompakte Administration und Security-Grundkonfiguration fachlich und technisch eingeordnet. Begriffe, Voraussetzungen, Grenzen, Planabhängigkeiten und Wechselwirkungen mit benachbarten Schutzmechanismen werden anhand konkreter Szenarien geklärt.

  2. Schritt 2: Sicherheitseinstellungen und administrative Zuständigkeiten festlegen

    Aus den fachlichen und technischen Anforderungen wird für diesen Arbeitsschritt ein überprüfbarer Sollzustand abgeleitet. Abhängigkeiten, Verantwortlichkeiten, Sicherheitswirkung und spätere Abnahmekriterien für kompakte Administration und Security-Grundkonfiguration werden dabei in einer Arbeitsvorlage festgehalten.

  3. Schritt 3: Mitglieder, Teams und Rollen nach einem Berechtigungskonzept einrichten

    Die Konfiguration wird in der Übungsumgebung schrittweise mit eindeutiger Benennung und minimal erforderlichen Berechtigungen umgesetzt. Jede Änderung wird vor der Freigabe gegen den Ausgangszustand geprüft und mit einer Rückfalloption dokumentiert.

  4. Schritt 4: SSO, MFA und grundlegende Lebenszyklusprozesse planen

    Aus den fachlichen und technischen Anforderungen wird für diesen Arbeitsschritt ein überprüfbarer Sollzustand abgeleitet. Abhängigkeiten, Verantwortlichkeiten, Sicherheitswirkung und spätere Abnahmekriterien für kompakte Administration und Security-Grundkonfiguration werden dabei in einer Arbeitsvorlage festgehalten.

  5. Schritt 5: SCIM-Einsatz und automatisierte Teamzuordnung bewerten

    Aus den fachlichen und technischen Anforderungen wird für diesen Arbeitsschritt ein überprüfbarer Sollzustand abgeleitet. Abhängigkeiten, Verantwortlichkeiten, Sicherheitswirkung und spätere Abnahmekriterien für kompakte Administration und Security-Grundkonfiguration werden dabei in einer Arbeitsvorlage festgehalten.

  6. Schritt 6: Gateway- und Dedicated-IP-Bedarf aus Nutzergruppen und Zielsystemen ableiten

    Aus den fachlichen und technischen Anforderungen wird für diesen Arbeitsschritt ein überprüfbarer Sollzustand abgeleitet. Abhängigkeiten, Verantwortlichkeiten, Sicherheitswirkung und spätere Abnahmekriterien für kompakte Administration und Security-Grundkonfiguration werden dabei in einer Arbeitsvorlage festgehalten.

  7. Schritt 7: Grundkonfiguration mit einer Administrationscheckliste abnehmen

    Für die Prüfung werden Sollzustand, Testdaten, positive Funktionsfälle und mindestens ein negativer Sicherheitsfall definiert. Die Beobachtungen werden so protokolliert, dass Abweichungen reproduzierbar und die Freigabeentscheidung nachvollziehbar bleiben.

Tag 2: Netzwerk, Geräte und Internetzugriff

  1. Schritt 8: Gateways bereitstellen und Teamzugriffe kontrolliert zuordnen

    Die Konfiguration wird in der Übungsumgebung schrittweise mit eindeutiger Benennung und minimal erforderlichen Berechtigungen umgesetzt. Jede Änderung wird vor der Freigabe gegen den Ausgangszustand geprüft und mit einer Rückfalloption dokumentiert.

  2. Schritt 9: IP-Allowlisting und minimale Zielsystemfreigaben umsetzen

    Die Konfiguration wird in der Übungsumgebung schrittweise mit eindeutiger Benennung und minimal erforderlichen Berechtigungen umgesetzt. Jede Änderung wird vor der Freigabe gegen den Ausgangszustand geprüft und mit einer Rückfalloption dokumentiert.

  3. Schritt 10: Netzwerksegmentierung und Cloud-Firewall-Grundregeln erstellen

    Die Konfiguration wird in der Übungsumgebung schrittweise mit eindeutiger Benennung und minimal erforderlichen Berechtigungen umgesetzt. Jede Änderung wird vor der Freigabe gegen den Ausgangszustand geprüft und mit einer Rückfalloption dokumentiert.

  4. Schritt 11: Always-On, Kill Switch, Split Tunneling und DNS-Vorgaben konfigurieren

    Die Konfiguration wird in der Übungsumgebung schrittweise mit eindeutiger Benennung und minimal erforderlichen Berechtigungen umgesetzt. Jede Änderung wird vor der Freigabe gegen den Ausgangszustand geprüft und mit einer Rückfalloption dokumentiert.

  5. Schritt 12: Device-Posture-Regeln für verwaltete Endgeräte entwerfen

    Aus den fachlichen und technischen Anforderungen wird für diesen Arbeitsschritt ein überprüfbarer Sollzustand abgeleitet. Abhängigkeiten, Verantwortlichkeiten, Sicherheitswirkung und spätere Abnahmekriterien für kompakte Administration und Security-Grundkonfiguration werden dabei in einer Arbeitsvorlage festgehalten.

  6. Schritt 13: DNS Filtering, Web Protection und Download-Schutz als Basisprofil einrichten

    Die Konfiguration wird in der Übungsumgebung schrittweise mit eindeutiger Benennung und minimal erforderlichen Berechtigungen umgesetzt. Jede Änderung wird vor der Freigabe gegen den Ausgangszustand geprüft und mit einer Rückfalloption dokumentiert.

  7. Schritt 14: Verbindung, Richtlinien und nicht erlaubte Zugriffe mit Testfällen prüfen

    Für die Prüfung werden Sollzustand, Testdaten, positive Funktionsfälle und mindestens ein negativer Sicherheitsfall definiert. Die Beobachtungen werden so protokolliert, dass Abweichungen reproduzierbar und die Freigabeentscheidung nachvollziehbar bleiben.

Tag 3: Betrieb, Fehleranalyse und Ausbauplanung

  1. Schritt 15: Dashboards, Aktivitäten und administrative Protokolle auswerten

    Die Untersuchung folgt einer festen Prüfreihenfolge von Identität und Endgerät über Netzwerkpfad und Richtlinie bis zum Zielsystem. Hypothesen werden einzeln verifiziert, konkurrierende Ursachen ausgeschlossen und belastbare Korrekturmaßnahmen abgeleitet.

  2. Schritt 16: Onboarding, Änderungen, Offboarding und Ausnahmen standardisieren

    Der Arbeitsschritt wird in einen wiederholbaren Betriebsprozess mit Zuständigkeit, Prüffrequenz, Eskalation und Nachweis überführt. Die Dokumentation enthält außerdem Ausnahmen, Wiederanlauf und Kriterien für die regelmäßige Überarbeitung.

  3. Schritt 17: häufige Anmelde-, Tunnel-, Routing-, DNS- und Richtlinienfehler analysieren

    Die Untersuchung folgt einer festen Prüfreihenfolge von Identität und Endgerät über Netzwerkpfad und Richtlinie bis zum Zielsystem. Hypothesen werden einzeln verifiziert, konkurrierende Ursachen ausgeschlossen und belastbare Korrekturmaßnahmen abgeleitet.

  4. Schritt 18: Incident-Response-Maßnahmen für Sperrung und Trennung durchführen

    Der Themenbereich wird anhand einer realistischen Referenzumgebung für kompakte Administration und Security-Grundkonfiguration bearbeitet. Konfiguration, Sicherheitswirkung, typische Fehlannahmen und geeignete Prüfschritte werden miteinander verknüpft und dokumentiert.

  5. Schritt 19: Standortkopplung, Cloud LAN, Browser und Integrationen als Ausbauoptionen bewerten

    Aus den fachlichen und technischen Anforderungen wird für diesen Arbeitsschritt ein überprüfbarer Sollzustand abgeleitet. Abhängigkeiten, Verantwortlichkeiten, Sicherheitswirkung und spätere Abnahmekriterien für kompakte Administration und Security-Grundkonfiguration werden dabei in einer Arbeitsvorlage festgehalten.

  6. Schritt 20: Zugriffsreviews, Regelpflege und Dokumentationspflichten festlegen

    Aus den fachlichen und technischen Anforderungen wird für diesen Arbeitsschritt ein überprüfbarer Sollzustand abgeleitet. Abhängigkeiten, Verantwortlichkeiten, Sicherheitswirkung und spätere Abnahmekriterien für kompakte Administration und Security-Grundkonfiguration werden dabei in einer Arbeitsvorlage festgehalten.

  7. Schritt 21: Referenzumgebung abnehmen und priorisierten Ausbauplan erstellen

    Aus den fachlichen und technischen Anforderungen wird für diesen Arbeitsschritt ein überprüfbarer Sollzustand abgeleitet. Abhängigkeiten, Verantwortlichkeiten, Sicherheitswirkung und spätere Abnahmekriterien für kompakte Administration und Security-Grundkonfiguration werden dabei in einer Arbeitsvorlage festgehalten.

Praxisübungen

Die Übungen bilden typische Projekt- und Betriebssituationen ab und werden mit Prüfschritten sowie dokumentierten Sollzuständen abgeschlossen.

  • Aufbau einer vollständigen Basisorganisation mit Teams und Testkonten
  • Einrichtung eines Gateways mit Allowlisting und segmentiertem Zugriff
  • Konfiguration eines Device-Posture- und Internet-Schutzprofils
  • Störungsübung mit Protokollauswertung und kontrollierter Wiederherstellung
  • Erstellung eines Betriebs- und Ausbauplans für die nächsten Einführungsphasen

Methodik

Die Durchführung kombiniert fachliche Einordnung, Live-Demonstration, angeleitete Konfiguration, eigenständige Übung, Positiv- und Negativtests sowie strukturierte Fehleranalyse. Für jeden größeren Konfigurationsblock entstehen eine kurze Arbeitsanweisung, ein Prüfprotokoll und ein Eintrag für die spätere Betriebsdokumentation.

Seminar und Anbieter vergleichen

Öffentliche Schulung

Diese Seminarform ist auch als Präsenzseminar bekannt und bedeutet, dass Sie in unseren Räumlichkeiten von einem Trainer vor Ort geschult werden. Jeder Teilnehmer hat einen Arbeitsplatz mit virtueller Schulungsumgebung. Öffentliche Seminare werden in deutscher Sprache durchgeführt, die Unterlagen sind teilweise in Englisch.

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Inhausschulung

Diese Seminarform bietet sich für Unternehmen an, welche gleiche mehrere Teilnehmer gleichzeitig schulen möchten. Der Trainer kommt zu Ihnen ins Haus und unterrichtet in Ihren Räumlichkeiten. Diese Seminare können in Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich gebucht werden.

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Webinar

Diese Art der Schulung ist geeignet, wenn Sie die Präsenz eines Trainers nicht benötigen, nicht Reisen können und über das Internet an einer Schulung teilnehmen möchten.

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Fachbereichsleitung und Ansprechpersonen

Seminardetails

   
Dauer: 3 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich und Webinar: € 1.797 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 5.100 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: IT-Administratoren, Netzwerk- und Security-Verantwortliche sowie technische Projektmitarbeitende, die in kurzer Zeit eine belastbare Grundkonfiguration und einen sicheren Betriebsrahmen benötigen.
Voraussetzungen: Grundkenntnisse zu IP-Netzen, Benutzerverwaltung und IT-Sicherheit; administrative Berechtigung in einer Übungsumgebung.
Standorte: Bregenz, Graz, Innsbruck, Klagenfurt, Linz, Salzburg, Wien
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, angeleitete und eigenständige praktische Übungen am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 43 (720) 022000

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Linz 3 Tage
Salzburg 3 Tage
Graz 3 Tage
Wien 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
Stream live 3 Tage
Innsbruck 3 Tage
Stream gespeichert 3 Tage
Klagenfurt 3 Tage
Bregenz 3 Tage
Klagenfurt 3 Tage
Bregenz 3 Tage
Linz 3 Tage
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