Seminarüberblick
Dieses 1-tägige Seminar vermittelt VPN-Protokolle, Split Tunneling und Custom DNS mit NordLayer in einer durchgängigen, praxisnahen Referenzumgebung. Die Inhalte führen von der fachlichen Einordnung über Planung und Konfiguration bis zu Funktionsprüfung, Fehleranalyse und betrieblicher Dokumentation. Planabhängige Funktionen werden innerhalb der verfügbaren Übungsumgebung eingeordnet und mit geeigneten Alternativen beziehungsweise Einführungsschritten bewertet.
Inhaltsübersicht
- Lernziele
- Zielgruppe und Voraussetzungen
- Seminarinhalte nach Trainingstag
- Praxisübungen
- Methodik
Lernziele
Nach Abschluss des Seminars können folgende Aufgaben methodisch und nachvollziehbar durchgeführt werden:
- VPN-Protokolle nach technischen und betrieblichen Kriterien auswählen
- Split Tunneling auf notwendige Anwendungen und Ziele begrenzen
- Custom DNS für interne Ressourcen korrekt planen und testen
- Routing-, DNS- und Leckagerisiken mit Negativtests erkennen
- Änderungs- und Rückfallverfahren für Verbindungsprofile dokumentieren
Zielgruppe und Voraussetzungen
Zielgruppe: Netzwerk- und Security-Administratoren sowie technische Verantwortliche für Verbindungsprofile, Routingausnahmen und interne Namensauflösung.
Voraussetzungen: Gute Grundlagen zu TCP/IP, Routing, DNS und VPN; Testgerät, Testgateway und eine kontrollierbare interne DNS- beziehungsweise Zielumgebung.
Seminarinhalte
Jeder Themenblock wird zunächst anhand des Sollzustands vorbereitet, anschließend in der Übungsumgebung umgesetzt und zum Abschluss mit festgelegten Prüffällen kontrolliert.
Tag 1: Verbindungsparameter sicher konfigurieren
- Schritt 1: verfügbare VPN-Protokolle nach Plattform, Netzsituation, Sicherheit und Stabilität bewerten
Aus den fachlichen und technischen Anforderungen wird für diesen Arbeitsschritt ein überprüfbarer Sollzustand abgeleitet. Abhängigkeiten, Verantwortlichkeiten, Sicherheitswirkung und spätere Abnahmekriterien für VPN-Protokolle, Split Tunneling und Custom DNS werden dabei in einer Arbeitsvorlage festgehalten.
- Schritt 2: Protokollauswahl und Rückfallverhalten für definierte Nutzergruppen festlegen
Aus den fachlichen und technischen Anforderungen wird für diesen Arbeitsschritt ein überprüfbarer Sollzustand abgeleitet. Abhängigkeiten, Verantwortlichkeiten, Sicherheitswirkung und spätere Abnahmekriterien für VPN-Protokolle, Split Tunneling und Custom DNS werden dabei in einer Arbeitsvorlage festgehalten.
- Schritt 3: vollständigen Tunnel und Split Tunneling anhand von Schutzbedarf und Verkehrswegen abgrenzen
Die Funktion wird innerhalb der Gesamtarchitektur von VPN-Protokolle, Split Tunneling und Custom DNS fachlich und technisch eingeordnet. Begriffe, Voraussetzungen, Grenzen, Planabhängigkeiten und Wechselwirkungen mit benachbarten Schutzmechanismen werden anhand konkreter Szenarien geklärt.
- Schritt 4: Anwendungen, Ziele und Ausnahmen für Split Tunneling minimal und nachvollziehbar bestimmen
Aus den fachlichen und technischen Anforderungen wird für diesen Arbeitsschritt ein überprüfbarer Sollzustand abgeleitet. Abhängigkeiten, Verantwortlichkeiten, Sicherheitswirkung und spätere Abnahmekriterien für VPN-Protokolle, Split Tunneling und Custom DNS werden dabei in einer Arbeitsvorlage festgehalten.
- Schritt 5: Custom DNS für interne Namensräume, Suchpfade und Unternehmensressourcen planen
Aus den fachlichen und technischen Anforderungen wird für diesen Arbeitsschritt ein überprüfbarer Sollzustand abgeleitet. Abhängigkeiten, Verantwortlichkeiten, Sicherheitswirkung und spätere Abnahmekriterien für VPN-Protokolle, Split Tunneling und Custom DNS werden dabei in einer Arbeitsvorlage festgehalten.
- Schritt 6: DNS-Auflösung, Routingpfad, Ausgangsadresse und Zielerreichbarkeit gemeinsam testen
Für die Prüfung werden Sollzustand, Testdaten, positive Funktionsfälle und mindestens ein negativer Sicherheitsfall definiert. Die Beobachtungen werden so protokolliert, dass Abweichungen reproduzierbar und die Freigabeentscheidung nachvollziehbar bleiben.
- Schritt 7: Leckage-, Umgehungs- und Fehlkonfigurationsrisiken mit Negativtests kontrollieren
Für die Prüfung werden Sollzustand, Testdaten, positive Funktionsfälle und mindestens ein negativer Sicherheitsfall definiert. Die Beobachtungen werden so protokolliert, dass Abweichungen reproduzierbar und die Freigabeentscheidung nachvollziehbar bleiben.
- Schritt 8: Änderung, Rückfall, Supportprüfung und regelmäßige Rezertifizierung dokumentieren
Für die Prüfung werden Sollzustand, Testdaten, positive Funktionsfälle und mindestens ein negativer Sicherheitsfall definiert. Die Beobachtungen werden so protokolliert, dass Abweichungen reproduzierbar und die Freigabeentscheidung nachvollziehbar bleiben.
Praxisübungen
Die Übungen bilden typische Projekt- und Betriebssituationen ab und werden mit Prüfschritten sowie dokumentierten Sollzuständen abgeschlossen.
- Vergleich zweier Protokollprofile in unterschiedlichen Netzsituationen
- Entwurf und Test einer minimalen Split-Tunneling-Ausnahme
- Einrichtung eines Custom-DNS-Szenarios für einen internen Namensraum
- Negativtest auf unerwartete Verkehrswege und anschließende Korrektur
Methodik
Die Durchführung kombiniert fachliche Einordnung, Live-Demonstration, angeleitete Konfiguration, eigenständige Übung, Positiv- und Negativtests sowie strukturierte Fehleranalyse. Für jeden größeren Konfigurationsblock entstehen eine kurze Arbeitsanweisung, ein Prüfprotokoll und ein Eintrag für die spätere Betriebsdokumentation.
Seminar und Anbieter vergleichen
Öffentliche Schulung
Diese Seminarform ist auch als Präsenzseminar bekannt und bedeutet, dass Sie in unseren Räumlichkeiten von einem Trainer vor Ort geschult werden. Jeder Teilnehmer hat einen Arbeitsplatz mit virtueller Schulungsumgebung. Öffentliche Seminare werden in deutscher Sprache durchgeführt, die Unterlagen sind teilweise in Englisch.
Inhausschulung
Diese Seminarform bietet sich für Unternehmen an, welche gleiche mehrere Teilnehmer gleichzeitig schulen möchten. Der Trainer kommt zu Ihnen ins Haus und unterrichtet in Ihren Räumlichkeiten. Diese Seminare können in Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich gebucht werden.
Webinar
Diese Art der Schulung ist geeignet, wenn Sie die Präsenz eines Trainers nicht benötigen, nicht Reisen können und über das Internet an einer Schulung teilnehmen möchten.
Fachbereichsleitung und Ansprechpersonen
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René Launa
Telefon: + 43 (720) 022000
E-Mail: rené.launa@seminar-experts.at -

Adam Steyer
Telefon: + 43 (720) 022000
E-Mail:
Seminardetails
| Dauer: | 1 Tag ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr |
| Preis: |
Öffentlich und Webinar: € 599 zzgl. MwSt. Inhaus: € 1.700 zzgl. MwSt. |
| Teilnehmeranzahl: | min. 2 - max. 8 |
| Teilnehmer: | Netzwerk- und Security-Administratoren sowie technische Verantwortliche für Verbindungsprofile, Routingausnahmen und interne Namensauflösung. |
| Voraussetzungen: | Gute Grundlagen zu TCP/IP, Routing, DNS und VPN; Testgerät, Testgateway und eine kontrollierbare interne DNS- beziehungsweise Zielumgebung. |
| Standorte: | Bregenz, Graz, Innsbruck, Klagenfurt, Linz, Salzburg, Wien |
| Methoden: | Vortrag, Demonstrationen, angeleitete und eigenständige praktische Übungen am System |
| Seminararten: | Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht |
| Durchführungsgarantie: | ja, ab 2 Teilnehmern |
| Sprache: | Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich |
| Seminarunterlage: | Dokumentation auf Datenträger oder als Download |
| Teilnahmezertifikat: | ja, selbstverständlich |
| Verpflegung: | Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch) |
| Support: | 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten |
| Barrierefreier Zugang: | an den meisten Standorten verfügbar |
| Weitere Informationen unter + 43 (720) 022000 |
Seminartermine
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