Seminar NordLayer Deployment mit Intune, Jamf, SCCM und UEM

Seminarüberblick

Dieses 2-tägige Seminar vermittelt automatisiertes Client-Deployment mit Intune, Jamf, SCCM und UEM mit NordLayer in einer durchgängigen, praxisnahen Referenzumgebung. Die Inhalte führen von der fachlichen Einordnung über Planung und Konfiguration bis zu Funktionsprüfung, Fehleranalyse und betrieblicher Dokumentation. Planabhängige Funktionen werden innerhalb der verfügbaren Übungsumgebung eingeordnet und mit geeigneten Alternativen beziehungsweise Einführungsschritten bewertet.

Inhaltsübersicht

  • Lernziele
  • Zielgruppe und Voraussetzungen
  • Seminarinhalte nach Trainingstag
  • Praxisübungen
  • Methodik

Lernziele

Nach Abschluss des Seminars können folgende Aufgaben methodisch und nachvollziehbar durchgeführt werden:

  • Ein plattformübergreifendes NordLayer-Deployment belastbar planen
  • Installationspakete und Konfigurationsvorgaben für zentrale Verteilung vorbereiten
  • Pilotierung, Rolloutringe und Abnahmetests strukturiert durchführen
  • Updates und Mindestversionen mit Sicherheitsrichtlinien abstimmen
  • Paketierung, Fehlerbehebung und Rückfallverfahren vollständig dokumentieren

Zielgruppe und Voraussetzungen

Zielgruppe: Endpoint-Administratoren, Client-Management-Teams, Systemadministratoren und technische Projektverantwortliche für Softwareverteilung und Gerätekonfiguration.

Voraussetzungen: Praxiskenntnisse in mindestens einem MDM-, UEM- oder Softwareverteilungssystem; administrative Testgeräte und Berechtigungen für Paketierung und Richtlinienzuweisung.

Seminarinhalte

Jeder Themenblock wird zunächst anhand des Sollzustands vorbereitet, anschließend in der Übungsumgebung umgesetzt und zum Abschluss mit festgelegten Prüffällen kontrolliert.

Tag 1: Paketierung und Pilotbereitstellung

  1. Schritt 1: Zielplattformen, Gerätetypen, Besitzmodelle und Rolloutgruppen inventarisieren

    Aus den fachlichen und technischen Anforderungen wird für diesen Arbeitsschritt ein überprüfbarer Sollzustand abgeleitet. Abhängigkeiten, Verantwortlichkeiten, Sicherheitswirkung und spätere Abnahmekriterien für automatisiertes Client-Deployment mit Intune, Jamf, SCCM und UEM werden dabei in einer Arbeitsvorlage festgehalten.

  2. Schritt 2: Installationspakete, Versionen, Systemanforderungen und Updatewege bewerten

    Aus den fachlichen und technischen Anforderungen wird für diesen Arbeitsschritt ein überprüfbarer Sollzustand abgeleitet. Abhängigkeiten, Verantwortlichkeiten, Sicherheitswirkung und spätere Abnahmekriterien für automatisiertes Client-Deployment mit Intune, Jamf, SCCM und UEM werden dabei in einer Arbeitsvorlage festgehalten.

  3. Schritt 3: Konfigurationsparameter, Berechtigungen und sicherheitsrelevante Vorgaben festlegen

    Aus den fachlichen und technischen Anforderungen wird für diesen Arbeitsschritt ein überprüfbarer Sollzustand abgeleitet. Abhängigkeiten, Verantwortlichkeiten, Sicherheitswirkung und spätere Abnahmekriterien für automatisiertes Client-Deployment mit Intune, Jamf, SCCM und UEM werden dabei in einer Arbeitsvorlage festgehalten.

  4. Schritt 4: Bereitstellung für Windows mit Intune oder Configuration Manager vorbereiten

    Die Konfiguration wird in der Übungsumgebung schrittweise mit eindeutiger Benennung und minimal erforderlichen Berechtigungen umgesetzt. Jede Änderung wird vor der Freigabe gegen den Ausgangszustand geprüft und mit einer Rückfalloption dokumentiert.

  5. Schritt 5: Bereitstellung für macOS mit Jamf oder einem vergleichbaren UEM vorbereiten

    Die Konfiguration wird in der Übungsumgebung schrittweise mit eindeutiger Benennung und minimal erforderlichen Berechtigungen umgesetzt. Jede Änderung wird vor der Freigabe gegen den Ausgangszustand geprüft und mit einer Rückfalloption dokumentiert.

  6. Schritt 6: Erkennungsregeln, Installationsstatus und Rückfallkriterien definieren

    Der Arbeitsschritt wird in einen wiederholbaren Betriebsprozess mit Zuständigkeit, Prüffrequenz, Eskalation und Nachweis überführt. Die Dokumentation enthält außerdem Ausnahmen, Wiederanlauf und Kriterien für die regelmäßige Überarbeitung.

  7. Schritt 7: Pilotgruppe ausrollen und Installation, Anmeldung sowie Verbindung vollständig testen

    Für die Prüfung werden Sollzustand, Testdaten, positive Funktionsfälle und mindestens ein negativer Sicherheitsfall definiert. Die Beobachtungen werden so protokolliert, dass Abweichungen reproduzierbar und die Freigabeentscheidung nachvollziehbar bleiben.

Tag 2: Skalierung, Updates und Supportfähigkeit

  1. Schritt 8: gestufte Rolloutringe, Wartungsfenster und Kommunikationsschritte planen

    Aus den fachlichen und technischen Anforderungen wird für diesen Arbeitsschritt ein überprüfbarer Sollzustand abgeleitet. Abhängigkeiten, Verantwortlichkeiten, Sicherheitswirkung und spätere Abnahmekriterien für automatisiertes Client-Deployment mit Intune, Jamf, SCCM und UEM werden dabei in einer Arbeitsvorlage festgehalten.

  2. Schritt 9: automatische Verbindung, Always-On und weitere Gerätevorgaben kontrolliert verteilen

    Für die Prüfung werden Sollzustand, Testdaten, positive Funktionsfälle und mindestens ein negativer Sicherheitsfall definiert. Die Beobachtungen werden so protokolliert, dass Abweichungen reproduzierbar und die Freigabeentscheidung nachvollziehbar bleiben.

  3. Schritt 10: Updates, Versionswechsel und Mindestversionen mit Device Posture abstimmen

    Der Themenbereich wird anhand einer realistischen Referenzumgebung für automatisiertes Client-Deployment mit Intune, Jamf, SCCM und UEM bearbeitet. Konfiguration, Sicherheitswirkung, typische Fehlannahmen und geeignete Prüfschritte werden miteinander verknüpft und dokumentiert.

  4. Schritt 11: Fehlercodes, Installationsprotokolle und typische Paketierungsprobleme auswerten

    Die Untersuchung folgt einer festen Prüfreihenfolge von Identität und Endgerät über Netzwerkpfad und Richtlinie bis zum Zielsystem. Hypothesen werden einzeln verifiziert, konkurrierende Ursachen ausgeschlossen und belastbare Korrekturmaßnahmen abgeleitet.

  5. Schritt 12: Deinstallation, Neuinstallation und Wiederherstellung sicher testen

    Die Konfiguration wird in der Übungsumgebung schrittweise mit eindeutiger Benennung und minimal erforderlichen Berechtigungen umgesetzt. Jede Änderung wird vor der Freigabe gegen den Ausgangszustand geprüft und mit einer Rückfalloption dokumentiert.

  6. Schritt 13: Erfolgskriterien, Ausnahmen und nicht verwaltete Geräte im Reporting erfassen

    Aus den fachlichen und technischen Anforderungen wird für diesen Arbeitsschritt ein überprüfbarer Sollzustand abgeleitet. Abhängigkeiten, Verantwortlichkeiten, Sicherheitswirkung und spätere Abnahmekriterien für automatisiertes Client-Deployment mit Intune, Jamf, SCCM und UEM werden dabei in einer Arbeitsvorlage festgehalten.

  7. Schritt 14: Betriebsübergabe mit Paketdokumentation, Supportleitfaden und Rollback-Verfahren abschließen

    Der Arbeitsschritt wird in einen wiederholbaren Betriebsprozess mit Zuständigkeit, Prüffrequenz, Eskalation und Nachweis überführt. Die Dokumentation enthält außerdem Ausnahmen, Wiederanlauf und Kriterien für die regelmäßige Überarbeitung.

Praxisübungen

Die Übungen bilden typische Projekt- und Betriebssituationen ab und werden mit Prüfschritten sowie dokumentierten Sollzuständen abgeschlossen.

  • Erstellung einer Deployment-Matrix für Windows und macOS
  • Vorbereitung eines Beispielpakets mit Erkennungs- und Rückfalllogik
  • Pilotinstallation auf Testgeräten einschließlich Verbindungs- und Updateprüfung
  • Bearbeitung eines fehlgeschlagenen Rollouts anhand von Protokollen und Supportcheckliste

Methodik

Die Durchführung kombiniert fachliche Einordnung, Live-Demonstration, angeleitete Konfiguration, eigenständige Übung, Positiv- und Negativtests sowie strukturierte Fehleranalyse. Für jeden größeren Konfigurationsblock entstehen eine kurze Arbeitsanweisung, ein Prüfprotokoll und ein Eintrag für die spätere Betriebsdokumentation.

Fachbereichsleitung und Ansprechpersonen

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Öffentliche Schulung

Diese Seminarform ist auch als Präsenzseminar bekannt und bedeutet, dass Sie in unseren Räumlichkeiten von einem Trainer vor Ort geschult werden. Jeder Teilnehmer hat einen Arbeitsplatz mit virtueller Schulungsumgebung. Öffentliche Seminare werden in deutscher Sprache durchgeführt, die Unterlagen sind teilweise in Englisch.

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Inhausschulung

Diese Seminarform bietet sich für Unternehmen an, welche gleiche mehrere Teilnehmer gleichzeitig schulen möchten. Der Trainer kommt zu Ihnen ins Haus und unterrichtet in Ihren Räumlichkeiten. Diese Seminare können in Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich gebucht werden.

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Webinar

Diese Art der Schulung ist geeignet, wenn Sie die Präsenz eines Trainers nicht benötigen, nicht Reisen können und über das Internet an einer Schulung teilnehmen möchten.

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Seminardetails

   
Dauer: 2 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich und Webinar: € 1.198 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 3.400 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Endpoint-Administratoren, Client-Management-Teams, Systemadministratoren und technische Projektverantwortliche für Softwareverteilung und Gerätekonfiguration.
Voraussetzungen: Praxiskenntnisse in mindestens einem MDM-, UEM- oder Softwareverteilungssystem; administrative Testgeräte und Berechtigungen für Paketierung und Richtlinienzuweisung.
Standorte: Bregenz, Graz, Innsbruck, Klagenfurt, Linz, Salzburg, Wien
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, angeleitete und eigenständige praktische Übungen am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 43 (720) 022000

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Salzburg 2 Tage
Graz 2 Tage
Wien 2 Tage
Inhaus / Firmenseminar 2 Tage
Stream live 2 Tage
Innsbruck 2 Tage
Stream gespeichert 2 Tage
Klagenfurt 2 Tage
Bregenz 2 Tage
Linz 2 Tage
Bregenz 2 Tage
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