Das Seminar zeigt, wie wiederkehrende Aufgaben der Open Data Discovery Platform über klar definierte Schnittstellen automatisiert werden. Neben der technischen Nutzung stehen Datenverträge, Berechtigungen, Wiederholbarkeit und betriebssichere Fehlerbehandlung im Vordergrund.
Inhaltsverzeichnis
- Lernziele
- Zielgruppe
- Kapitel 1: API-Landschaft und Datenverträge
- Kapitel 2: Authentifizierung und sichere Maschinenzugriffe
- Kapitel 3: Robuste Automatisierungsabläufe
- Kapitel 4: Tests, Monitoring und Betriebsübergabe
- Praxisübungen
- Voraussetzungen und Anschluss
Lernziele
- API-Bereiche und typische Anwendungsfälle unterscheiden
- Maschinenzugriffe sicher authentifizieren
- idempotente Automatisierungsabläufe entwerfen
- Antworten, Fehler und Grenzfälle kontrolliert verarbeiten
- API-Integrationen testen, protokollieren und betreiben
Zielgruppe
Entwicklung, Plattformengineering, DevOps, Integrationsarchitektur und technische Data-Governance-Teams.
Kapitel 1: API-Landschaft und Datenverträge
Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels
- Plattformfunktionen und Verwaltungszugriffe
- Metadatenanlieferung und Ingestion
- Ressourcen, Identifikatoren und Statuswerte
- Versionierung und kompatible Datenverträge
- Schritt-für-Schritt-Umsetzung
Die verfügbaren Schnittstellen werden nach Zweck, Verantwortlichkeit und Änderungsrisiko eingeordnet.
1. Plattformfunktionen und Verwaltungszugriffe
Der Themenbereich wird fachlich eingeordnet, anhand eines repräsentativen Plattformszenarios demonstriert und mit Qualitäts-, Sicherheits- sowie Betriebskriterien verknüpft. Abhängigkeiten, verantwortliche Rollen und typische Fehlannahmen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.
2. Metadatenanlieferung und Ingestion
Der Themenbereich wird fachlich eingeordnet, anhand eines repräsentativen Plattformszenarios demonstriert und mit Qualitäts-, Sicherheits- sowie Betriebskriterien verknüpft. Abhängigkeiten, verantwortliche Rollen und typische Fehlannahmen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.
3. Ressourcen, Identifikatoren und Statuswerte
Der Themenbereich wird fachlich eingeordnet, anhand eines repräsentativen Plattformszenarios demonstriert und mit Qualitäts-, Sicherheits- sowie Betriebskriterien verknüpft. Abhängigkeiten, verantwortliche Rollen und typische Fehlannahmen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.
4. Versionierung und kompatible Datenverträge
Der Themenbereich wird fachlich eingeordnet, anhand eines repräsentativen Plattformszenarios demonstriert und mit Qualitäts-, Sicherheits- sowie Betriebskriterien verknüpft. Abhängigkeiten, verantwortliche Rollen und typische Fehlannahmen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.
Schritt für Schritt
- Automatisierungsziel fachlich beschreiben
- passenden API-Bereich und erforderliche Ressource bestimmen
- Eingaben, Ausgaben und Fehlerfälle als Vertrag dokumentieren
- Berechtigungen und Schutzbedarf festlegen
- kleinen Probeaufruf mit nachvollziehbarem Ergebnis durchführen
Kontrollpunkte
- Ergebnis ist fachlich und technisch nachvollziehbar.
- Verantwortung, Voraussetzungen und Abhängigkeiten sind benannt.
- Fehlerfälle, Rückfalloptionen und Nachkontrolle sind dokumentiert.
Kapitel 2: Authentifizierung und sichere Maschinenzugriffe
Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels
- Maschine-zu-Maschine-Authentifizierung
- Token-Lebenszyklus und Geheimnisverwaltung
- Berechtigungsumfang und Funktionstrennung
- sichere Protokollierung ohne Geheimnisoffenlegung
- Schritt-für-Schritt-Umsetzung
Technische Konten und Token werden minimal berechtigt und kontrolliert eingesetzt.
1. Maschine-zu-Maschine-Authentifizierung
Der Themenbereich wird fachlich eingeordnet, anhand eines repräsentativen Plattformszenarios demonstriert und mit Qualitäts-, Sicherheits- sowie Betriebskriterien verknüpft. Abhängigkeiten, verantwortliche Rollen und typische Fehlannahmen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.
2. Token-Lebenszyklus und Geheimnisverwaltung
Der Themenbereich wird fachlich eingeordnet, anhand eines repräsentativen Plattformszenarios demonstriert und mit Qualitäts-, Sicherheits- sowie Betriebskriterien verknüpft. Abhängigkeiten, verantwortliche Rollen und typische Fehlannahmen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.
3. Berechtigungsumfang und Funktionstrennung
Der Themenbereich wird fachlich eingeordnet, anhand eines repräsentativen Plattformszenarios demonstriert und mit Qualitäts-, Sicherheits- sowie Betriebskriterien verknüpft. Abhängigkeiten, verantwortliche Rollen und typische Fehlannahmen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.
4. sichere Protokollierung ohne Geheimnisoffenlegung
Der Themenbereich wird fachlich eingeordnet, anhand eines repräsentativen Plattformszenarios demonstriert und mit Qualitäts-, Sicherheits- sowie Betriebskriterien verknüpft. Abhängigkeiten, verantwortliche Rollen und typische Fehlannahmen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.
Schritt für Schritt
- technische Identität mit eindeutiger Aufgabe definieren
- nur erforderliche Berechtigungen zuweisen
- Token sicher erzeugen und außerhalb des Quellcodes ablegen
- Ablauf und Rotation dokumentieren
- Zugriff mit positivem und negativem Test prüfen
Kontrollpunkte
- Ergebnis ist fachlich und technisch nachvollziehbar.
- Verantwortung, Voraussetzungen und Abhängigkeiten sind benannt.
- Fehlerfälle, Rückfalloptionen und Nachkontrolle sind dokumentiert.
Kapitel 3: Robuste Automatisierungsabläufe
Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels
- Idempotenz und Wiederholbarkeit
- Paginierung, Filter und Datenmengen
- Zeitüberschreitungen, Wiederholungen und Backoff
- Validierung vor schreibenden Aufrufen
- Schritt-für-Schritt-Umsetzung
Skripte und Jobs werden wiederholbar, nachvollziehbar und gegen Teilfehler abgesichert.
1. Idempotenz und Wiederholbarkeit
Der Themenbereich wird fachlich eingeordnet, anhand eines repräsentativen Plattformszenarios demonstriert und mit Qualitäts-, Sicherheits- sowie Betriebskriterien verknüpft. Abhängigkeiten, verantwortliche Rollen und typische Fehlannahmen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.
2. Paginierung, Filter und Datenmengen
Der Themenbereich wird fachlich eingeordnet, anhand eines repräsentativen Plattformszenarios demonstriert und mit Qualitäts-, Sicherheits- sowie Betriebskriterien verknüpft. Abhängigkeiten, verantwortliche Rollen und typische Fehlannahmen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.
3. Zeitüberschreitungen, Wiederholungen und Backoff
Der Themenbereich wird fachlich eingeordnet, anhand eines repräsentativen Plattformszenarios demonstriert und mit Qualitäts-, Sicherheits- sowie Betriebskriterien verknüpft. Abhängigkeiten, verantwortliche Rollen und typische Fehlannahmen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.
4. Validierung vor schreibenden Aufrufen
Der Themenbereich wird fachlich eingeordnet, anhand eines repräsentativen Plattformszenarios demonstriert und mit Qualitäts-, Sicherheits- sowie Betriebskriterien verknüpft. Abhängigkeiten, verantwortliche Rollen und typische Fehlannahmen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.
Schritt für Schritt
- Sollzustand und Abbruchkriterien festlegen
- bestehenden Zustand vor Änderung lesen
- Eingaben lokal validieren und normalisieren
- Änderung ausführen und Antwort strukturiert prüfen
- Endzustand verifizieren und Laufprotokoll speichern
Kontrollpunkte
- Ergebnis ist fachlich und technisch nachvollziehbar.
- Verantwortung, Voraussetzungen und Abhängigkeiten sind benannt.
- Fehlerfälle, Rückfalloptionen und Nachkontrolle sind dokumentiert.
Kapitel 4: Tests, Monitoring und Betriebsübergabe
Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels
- Unit-, Integrations- und Vertragstests
- Testdaten und isolierte Umgebungen
- Metriken, Logs und Alarmgrenzen
- Deployment, Freigabe und Rollback
- Schritt-für-Schritt-Umsetzung
Automatisierungen erhalten messbare Qualitätskriterien und klare Reaktionswege.
1. Unit-, Integrations- und Vertragstests
Der Themenbereich wird fachlich eingeordnet, anhand eines repräsentativen Plattformszenarios demonstriert und mit Qualitäts-, Sicherheits- sowie Betriebskriterien verknüpft. Abhängigkeiten, verantwortliche Rollen und typische Fehlannahmen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.
2. Testdaten und isolierte Umgebungen
Der Themenbereich wird fachlich eingeordnet, anhand eines repräsentativen Plattformszenarios demonstriert und mit Qualitäts-, Sicherheits- sowie Betriebskriterien verknüpft. Abhängigkeiten, verantwortliche Rollen und typische Fehlannahmen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.
3. Metriken, Logs und Alarmgrenzen
Der Themenbereich wird fachlich eingeordnet, anhand eines repräsentativen Plattformszenarios demonstriert und mit Qualitäts-, Sicherheits- sowie Betriebskriterien verknüpft. Abhängigkeiten, verantwortliche Rollen und typische Fehlannahmen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.
4. Deployment, Freigabe und Rollback
Der Themenbereich wird fachlich eingeordnet, anhand eines repräsentativen Plattformszenarios demonstriert und mit Qualitäts-, Sicherheits- sowie Betriebskriterien verknüpft. Abhängigkeiten, verantwortliche Rollen und typische Fehlannahmen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.
Schritt für Schritt
- Testfälle für Erfolg, Berechtigungsfehler und ungültige Daten erstellen
- Automatisierung gegen kontrollierte Testdaten ausführen
- strukturierte Logs und eindeutige Laufkennungen ergänzen
- Alarmierung für wiederholte Fehlschläge definieren
- Betriebsanweisung und Rückfallverfahren abnehmen
Kontrollpunkte
- Ergebnis ist fachlich und technisch nachvollziehbar.
- Verantwortung, Voraussetzungen und Abhängigkeiten sind benannt.
- Fehlerfälle, Rückfalloptionen und Nachkontrolle sind dokumentiert.
Praxisübungen
- authentifizierten Lesezugriff vorbereiten
- einen wiederholbaren Verwaltungsjob entwerfen
- Fehler- und Wiederholungslogik ergänzen
- Abnahmetests und Betriebscheckliste erstellen
Voraussetzungen und Anschluss
Voraussetzungen: Grundkenntnisse zu HTTP, JSON, Skripting und Authentifizierungsverfahren.
Anschluss: Für die Metadatenanlieferung folgt Custom Collectors und Ingestion API; für das Domänenmodell Architektur, ODD Specification und ODDRN.
Fachbereichsleitung / Leitung der Trainer / Ansprechpersonen
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Lucas Beich
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: lucas.beich@seminar-experts.de
Seminardetails
| Dauer: | 2 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, 2. Tag: 09:00 Uhr |
| Preis: |
Öffentlich oder Live Stream: € 1.198 zzgl. MwSt. Inhaus: € 3.400 zzgl. MwSt. |
| Teilnehmeranzahl: | min. 2 - max. 8 |
| Teilnehmer: | Entwicklung, Plattformengineering, DevOps, Integrationsarchitektur und technische Data-Governance-Teams. |
| Voraussetzungen: | Grundkenntnisse zu HTTP, JSON, Skripting und Authentifizierungsverfahren. |
| Standorte: | Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg |
| Methoden: | Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System |
| Seminararten: | Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht |
| Durchführungsgarantie: | ja, ab 2 Teilnehmern |
| Sprache: | Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich |
| Seminarunterlage: | Dokumentation auf Datenträger oder als Download |
| Teilnahmezertifikat: | ja, selbstverständlich |
| Verpflegung: | Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch) |
| Support: | 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten |
| Barrierefreier Zugang: | an den meisten Standorten verfügbar |
| Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055 |
Seminartermine
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