Das Seminar schafft ein gemeinsames Architekturverständnis für Einführung, Integration und Betrieb der Open Data Discovery Platform. Die ODD Specification und ODDRN werden als Grundlage für konsistente Metadaten, stabile Beziehungen und nachvollziehbare Datenherkunft praktisch angewendet.
Inhaltsverzeichnis
- Lernziele
- Zielgruppe
- Kapitel 1: Plattformarchitektur und Metadatenfluss
- Kapitel 2: ODD Specification als Integrationsvertrag
- Kapitel 3: ODDRN als stabile Identität
- Kapitel 4: Zielarchitektur und Integrationsleitplanken
- Praxisübungen
- Voraussetzungen und Anschluss
Lernziele
- Plattformkomponenten und Metadatenflüsse erklären
- Entitätstypen und Beziehungen korrekt modellieren
- ODDRN-Identifikatoren konsistent entwerfen
- Ingestion-Verträge und Verantwortungsgrenzen festlegen
- eine tragfähige Zielarchitektur dokumentieren
Zielgruppe
Datenarchitektur, Integrationsarchitektur, Plattformengineering, Data Governance und technische Projektleitung.
Kapitel 1: Plattformarchitektur und Metadatenfluss
Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels
- Kernplattform und persistente Komponenten
- Collectors und Push-Integrationen
- Ingestion, Verarbeitung und Darstellung
- optionale Such-, Sitzungs- und Benachrichtigungskomponenten
- Schritt-für-Schritt-Umsetzung
Die technische Architektur wird vom Quellsystem bis zur nutzbaren Katalogentität verfolgt.
1. Kernplattform und persistente Komponenten
Der Themenbereich wird fachlich eingeordnet, anhand eines repräsentativen Plattformszenarios demonstriert und mit Qualitäts-, Sicherheits- sowie Betriebskriterien verknüpft. Abhängigkeiten, verantwortliche Rollen und typische Fehlannahmen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.
2. Collectors und Push-Integrationen
Der Themenbereich wird fachlich eingeordnet, anhand eines repräsentativen Plattformszenarios demonstriert und mit Qualitäts-, Sicherheits- sowie Betriebskriterien verknüpft. Abhängigkeiten, verantwortliche Rollen und typische Fehlannahmen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.
3. Ingestion, Verarbeitung und Darstellung
Der Themenbereich wird fachlich eingeordnet, anhand eines repräsentativen Plattformszenarios demonstriert und mit Qualitäts-, Sicherheits- sowie Betriebskriterien verknüpft. Abhängigkeiten, verantwortliche Rollen und typische Fehlannahmen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.
4. optionale Such-, Sitzungs- und Benachrichtigungskomponenten
Der Themenbereich wird fachlich eingeordnet, anhand eines repräsentativen Plattformszenarios demonstriert und mit Qualitäts-, Sicherheits- sowie Betriebskriterien verknüpft. Abhängigkeiten, verantwortliche Rollen und typische Fehlannahmen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.
Schritt für Schritt
- Quellsysteme und Metadatenverantwortung erfassen
- Erfassungsweg je Quelle bestimmen
- Transport, Verarbeitung und Speicherung im Ablaufdiagramm darstellen
- Fehler- und Wiederanlaufpunkte kennzeichnen
- Architektur gegen Sicherheits- und Betriebsanforderungen prüfen
Kontrollpunkte
- Ergebnis ist fachlich und technisch nachvollziehbar.
- Verantwortung, Voraussetzungen und Abhängigkeiten sind benannt.
- Fehlerfälle, Rückfalloptionen und Nachkontrolle sind dokumentiert.
Kapitel 2: ODD Specification als Integrationsvertrag
Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels
- Entitätstypen und gemeinsame Attribute
- Schemata, Felder und fachliche Beschreibungen
- Lineage-Beziehungen und Gruppen
- Status, Eigentum, Tags und Qualitätsinformationen
- Schritt-für-Schritt-Umsetzung
Das Metadatenmodell wird in Pflichtinformationen, optionale Erweiterungen und Beziehungen zerlegt.
1. Entitätstypen und gemeinsame Attribute
Der Themenbereich wird fachlich eingeordnet, anhand eines repräsentativen Plattformszenarios demonstriert und mit Qualitäts-, Sicherheits- sowie Betriebskriterien verknüpft. Abhängigkeiten, verantwortliche Rollen und typische Fehlannahmen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.
2. Schemata, Felder und fachliche Beschreibungen
Der Themenbereich wird fachlich eingeordnet, anhand eines repräsentativen Plattformszenarios demonstriert und mit Qualitäts-, Sicherheits- sowie Betriebskriterien verknüpft. Abhängigkeiten, verantwortliche Rollen und typische Fehlannahmen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.
3. Lineage-Beziehungen und Gruppen
Der Themenbereich wird fachlich eingeordnet, anhand eines repräsentativen Plattformszenarios demonstriert und mit Qualitäts-, Sicherheits- sowie Betriebskriterien verknüpft. Abhängigkeiten, verantwortliche Rollen und typische Fehlannahmen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.
4. Status, Eigentum, Tags und Qualitätsinformationen
Der Themenbereich wird fachlich eingeordnet, anhand eines repräsentativen Plattformszenarios demonstriert und mit Qualitäts-, Sicherheits- sowie Betriebskriterien verknüpft. Abhängigkeiten, verantwortliche Rollen und typische Fehlannahmen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.
Schritt für Schritt
- konkrete Quellentität auswählen
- passenden Entitätstyp und erforderliche Attribute bestimmen
- Felder und Beziehungen vollständig abbilden
- fachliche Zusatzinformationen ergänzen
- Payload gegen Modellregeln und Beispielergebnis prüfen
Kontrollpunkte
- Ergebnis ist fachlich und technisch nachvollziehbar.
- Verantwortung, Voraussetzungen und Abhängigkeiten sind benannt.
- Fehlerfälle, Rückfalloptionen und Nachkontrolle sind dokumentiert.
Kapitel 3: ODDRN als stabile Identität
Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels
- Namensräume und Pfadsegmente
- Eindeutigkeit über Systeme und Umgebungen
- Normalisierung und Sonderzeichen
- Änderungen, Migrationen und Identitätskontinuität
- Schritt-für-Schritt-Umsetzung
Eindeutige Ressourcennamen verhindern Dubletten und sichern Beziehungen über mehrere Ingestion-Läufe.
1. Namensräume und Pfadsegmente
Der Themenbereich wird fachlich eingeordnet, anhand eines repräsentativen Plattformszenarios demonstriert und mit Qualitäts-, Sicherheits- sowie Betriebskriterien verknüpft. Abhängigkeiten, verantwortliche Rollen und typische Fehlannahmen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.
2. Eindeutigkeit über Systeme und Umgebungen
Der Themenbereich wird fachlich eingeordnet, anhand eines repräsentativen Plattformszenarios demonstriert und mit Qualitäts-, Sicherheits- sowie Betriebskriterien verknüpft. Abhängigkeiten, verantwortliche Rollen und typische Fehlannahmen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.
3. Normalisierung und Sonderzeichen
Der Themenbereich wird fachlich eingeordnet, anhand eines repräsentativen Plattformszenarios demonstriert und mit Qualitäts-, Sicherheits- sowie Betriebskriterien verknüpft. Abhängigkeiten, verantwortliche Rollen und typische Fehlannahmen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.
4. Änderungen, Migrationen und Identitätskontinuität
Der Themenbereich wird fachlich eingeordnet, anhand eines repräsentativen Plattformszenarios demonstriert und mit Qualitäts-, Sicherheits- sowie Betriebskriterien verknüpft. Abhängigkeiten, verantwortliche Rollen und typische Fehlannahmen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.
Schritt für Schritt
- Identitätsmerkmale einer Quelle sammeln
- hierarchische Segmente vom System bis zur Entität ordnen
- Normalisierungsregeln verbindlich festlegen
- ODDRN für übergeordnete und untergeordnete Entitäten bilden
- Kollisionen und Stabilität mit Testfällen prüfen
Kontrollpunkte
- Ergebnis ist fachlich und technisch nachvollziehbar.
- Verantwortung, Voraussetzungen und Abhängigkeiten sind benannt.
- Fehlerfälle, Rückfalloptionen und Nachkontrolle sind dokumentiert.
Kapitel 4: Zielarchitektur und Integrationsleitplanken
Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels
- Build-or-Buy für Collector-Entwicklung
- Pull- und Push-Muster
- Berechtigungen, Netzwege und Geheimnisse
- Testbarkeit, Monitoring und Lebenszyklus
- Schritt-für-Schritt-Umsetzung
Technische Entscheidungen werden als wiederverwendbare Standards für weitere Datenquellen dokumentiert.
1. Build-or-Buy für Collector-Entwicklung
Der Themenbereich wird fachlich eingeordnet, anhand eines repräsentativen Plattformszenarios demonstriert und mit Qualitäts-, Sicherheits- sowie Betriebskriterien verknüpft. Abhängigkeiten, verantwortliche Rollen und typische Fehlannahmen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.
2. Pull- und Push-Muster
Der Themenbereich wird fachlich eingeordnet, anhand eines repräsentativen Plattformszenarios demonstriert und mit Qualitäts-, Sicherheits- sowie Betriebskriterien verknüpft. Abhängigkeiten, verantwortliche Rollen und typische Fehlannahmen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.
3. Berechtigungen, Netzwege und Geheimnisse
Der Themenbereich wird fachlich eingeordnet, anhand eines repräsentativen Plattformszenarios demonstriert und mit Qualitäts-, Sicherheits- sowie Betriebskriterien verknüpft. Abhängigkeiten, verantwortliche Rollen und typische Fehlannahmen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.
4. Testbarkeit, Monitoring und Lebenszyklus
Der Themenbereich wird fachlich eingeordnet, anhand eines repräsentativen Plattformszenarios demonstriert und mit Qualitäts-, Sicherheits- sowie Betriebskriterien verknüpft. Abhängigkeiten, verantwortliche Rollen und typische Fehlannahmen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.
Schritt für Schritt
- Datenquellen nach Standardisierbarkeit gruppieren
- Integrationsmuster je Gruppe festlegen
- Sicherheits- und Betriebsanforderungen ergänzen
- Referenzablauf und Akzeptanzkriterien dokumentieren
- Architekturentscheidung mit Pilotquelle validieren
Kontrollpunkte
- Ergebnis ist fachlich und technisch nachvollziehbar.
- Verantwortung, Voraussetzungen und Abhängigkeiten sind benannt.
- Fehlerfälle, Rückfalloptionen und Nachkontrolle sind dokumentiert.
Praxisübungen
- Metadatenfluss für eine Beispielplattform modellieren
- ODDRN-Konvention für Datenbanken, Schemas und Tabellen entwickeln
- ODD-Payload fachlich prüfen
- Integrationsleitplanken für drei Quellentypen erstellen
Voraussetzungen und Anschluss
Voraussetzungen: Grundverständnis von Datenplattformen, Datenquellen und Schnittstellen.
Anschluss: Danach eignen sich Collectors und Standard-Datenquellen sowie Custom Collectors und Ingestion API.
Fachbereichsleitung / Leitung der Trainer / Ansprechpersonen
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Lucas Beich
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: lucas.beich@seminar-experts.de
Seminardetails
| Dauer: | 2 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, 2. Tag: 09:00 Uhr |
| Preis: |
Öffentlich oder Live Stream: € 1.198 zzgl. MwSt. Inhaus: € 3.400 zzgl. MwSt. |
| Teilnehmeranzahl: | min. 2 - max. 8 |
| Teilnehmer: | Datenarchitektur, Integrationsarchitektur, Plattformengineering, Data Governance und technische Projektleitung. |
| Voraussetzungen: | Grundverständnis von Datenplattformen, Datenquellen und Schnittstellen. |
| Standorte: | Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg |
| Methoden: | Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System |
| Seminararten: | Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht |
| Durchführungsgarantie: | ja, ab 2 Teilnehmern |
| Sprache: | Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich |
| Seminarunterlage: | Dokumentation auf Datenträger oder als Download |
| Teilnahmezertifikat: | ja, selbstverständlich |
| Verpflegung: | Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch) |
| Support: | 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten |
| Barrierefreier Zugang: | an den meisten Standorten verfügbar |
| Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055 |
Seminartermine
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