Seminar Open Data Discovery Platform (ODD) – Troubleshooting, Monitoring, Backup und Upgrade

Der Workshop schafft einen vollständigen technischen Kontrollkreislauf für Störung, Beobachtung, Sicherung und Änderung der Open Data Discovery Platform. Fehler werden reproduzierbar eingegrenzt, Betriebsindikatoren mit klaren Schwellen versehen und Upgrades nur mit getesteter Wiederherstellungs- und Rückfallfähigkeit durchgeführt.

Inhaltsverzeichnis

  1. Lernziele
  2. Zielgruppe
  3. Kapitel 1: Systematische Fehleranalyse
  4. Kapitel 2: Logs, Metriken und Beobachtbarkeit
  5. Kapitel 3: Typische Störungsdomänen
  6. Kapitel 4: Backup und Restore
  7. Kapitel 5: Upgradeplanung und Kompatibilität
  8. Kapitel 6: Produktivrollout, Rollback und Notfallübung
  9. Praxisübungen
  10. Voraussetzungen und Anschluss

Lernziele

  • Störungen hypothesenbasiert und risikoarm analysieren
  • Logs, Metriken und Traces für Monitoring nutzen
  • Backup- und Restore-Verfahren praktisch validieren
  • Upgrades mit Kompatibilitäts- und Regressionstests planen
  • Rollback und Notfallkommunikation sicher durchführen

Zielgruppe

Plattformbetrieb, DevOps, SRE, Systemadministration, Datenbankadministration und technischer Support.

Kapitel 1: Systematische Fehleranalyse

Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels

  1. Fehlerbild, Zeitachse und Betroffenheit
  2. Änderungen und Abhängigkeiten
  3. reproduzierbare Prüfungen
  4. Eindämmung und Ursachenbeleg
  5. Schritt-für-Schritt-Umsetzung

Störungen werden von Symptom und Wirkung über Hypothesen bis zur verifizierten Ursache bearbeitet.

1. Fehlerbild, Zeitachse und Betroffenheit

Der Themenbereich wird fachlich eingeordnet, anhand eines repräsentativen Plattformszenarios demonstriert und mit Qualitäts-, Sicherheits- sowie Betriebskriterien verknüpft. Abhängigkeiten, verantwortliche Rollen und typische Fehlannahmen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.

2. Änderungen und Abhängigkeiten

Der Themenbereich wird fachlich eingeordnet, anhand eines repräsentativen Plattformszenarios demonstriert und mit Qualitäts-, Sicherheits- sowie Betriebskriterien verknüpft. Abhängigkeiten, verantwortliche Rollen und typische Fehlannahmen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.

3. reproduzierbare Prüfungen

Der Themenbereich wird fachlich eingeordnet, anhand eines repräsentativen Plattformszenarios demonstriert und mit Qualitäts-, Sicherheits- sowie Betriebskriterien verknüpft. Abhängigkeiten, verantwortliche Rollen und typische Fehlannahmen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.

4. Eindämmung und Ursachenbeleg

Der Themenbereich wird fachlich eingeordnet, anhand eines repräsentativen Plattformszenarios demonstriert und mit Qualitäts-, Sicherheits- sowie Betriebskriterien verknüpft. Abhängigkeiten, verantwortliche Rollen und typische Fehlannahmen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.

Schritt für Schritt

  1. Symptom, Beginn und betroffene Funktionen erfassen
  2. letzte Änderungen und externe Abhängigkeiten prüfen
  3. Hypothesen nach Wahrscheinlichkeit und Risiko ordnen
  4. je Hypothese einen kleinen, reversiblen Test durchführen
  5. Ursache und Gegenbeweis nachvollziehbar dokumentieren

Kontrollpunkte

  • Ergebnis ist fachlich und technisch nachvollziehbar.
  • Verantwortung, Voraussetzungen und Abhängigkeiten sind benannt.
  • Fehlerfälle, Rückfalloptionen und Nachkontrolle sind dokumentiert.

Kapitel 2: Logs, Metriken und Beobachtbarkeit

Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels

  1. strukturierte Anwendungs- und Infrastruktur-Logs
  2. Metriken und OTLP-Ausgabe
  3. Dashboards und Baselines
  4. Alarmgrenzen und Eskalation
  5. Schritt-für-Schritt-Umsetzung

Technische Signale werden mit Plattformfunktionen und Servicezielen verbunden.

1. strukturierte Anwendungs- und Infrastruktur-Logs

Der Themenbereich wird fachlich eingeordnet, anhand eines repräsentativen Plattformszenarios demonstriert und mit Qualitäts-, Sicherheits- sowie Betriebskriterien verknüpft. Abhängigkeiten, verantwortliche Rollen und typische Fehlannahmen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.

2. Metriken und OTLP-Ausgabe

Der Themenbereich wird fachlich eingeordnet, anhand eines repräsentativen Plattformszenarios demonstriert und mit Qualitäts-, Sicherheits- sowie Betriebskriterien verknüpft. Abhängigkeiten, verantwortliche Rollen und typische Fehlannahmen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.

3. Dashboards und Baselines

Der Themenbereich wird fachlich eingeordnet, anhand eines repräsentativen Plattformszenarios demonstriert und mit Qualitäts-, Sicherheits- sowie Betriebskriterien verknüpft. Abhängigkeiten, verantwortliche Rollen und typische Fehlannahmen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.

4. Alarmgrenzen und Eskalation

Der Themenbereich wird fachlich eingeordnet, anhand eines repräsentativen Plattformszenarios demonstriert und mit Qualitäts-, Sicherheits- sowie Betriebskriterien verknüpft. Abhängigkeiten, verantwortliche Rollen und typische Fehlannahmen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.

Schritt für Schritt

  1. kritische Nutzer- und Ingestion-Flüsse bestimmen
  2. passende Logs und Metriken je Fluss zuordnen
  3. Normalbereich unter typischer Last messen
  4. Warn- und Kritisch-Schwellen definieren
  5. Alarm mit Runbook und zuständiger Rolle testen

Kontrollpunkte

  • Ergebnis ist fachlich und technisch nachvollziehbar.
  • Verantwortung, Voraussetzungen und Abhängigkeiten sind benannt.
  • Fehlerfälle, Rückfalloptionen und Nachkontrolle sind dokumentiert.

Kapitel 3: Typische Störungsdomänen

Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels

  1. Authentifizierung und Berechtigung
  2. Datenbank, Sessions und Persistenz
  3. Collectors und Ingestion API
  4. Netzwerk, Mail und optionale Dienste
  5. Schritt-für-Schritt-Umsetzung

Fehler in Zugriff, Datenbank, Ingestion und Zusatzdiensten werden voneinander abgegrenzt.

1. Authentifizierung und Berechtigung

Der Themenbereich wird fachlich eingeordnet, anhand eines repräsentativen Plattformszenarios demonstriert und mit Qualitäts-, Sicherheits- sowie Betriebskriterien verknüpft. Abhängigkeiten, verantwortliche Rollen und typische Fehlannahmen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.

2. Datenbank, Sessions und Persistenz

Der Themenbereich wird fachlich eingeordnet, anhand eines repräsentativen Plattformszenarios demonstriert und mit Qualitäts-, Sicherheits- sowie Betriebskriterien verknüpft. Abhängigkeiten, verantwortliche Rollen und typische Fehlannahmen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.

3. Collectors und Ingestion API

Der Themenbereich wird fachlich eingeordnet, anhand eines repräsentativen Plattformszenarios demonstriert und mit Qualitäts-, Sicherheits- sowie Betriebskriterien verknüpft. Abhängigkeiten, verantwortliche Rollen und typische Fehlannahmen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.

4. Netzwerk, Mail und optionale Dienste

Der Themenbereich wird fachlich eingeordnet, anhand eines repräsentativen Plattformszenarios demonstriert und mit Qualitäts-, Sicherheits- sowie Betriebskriterien verknüpft. Abhängigkeiten, verantwortliche Rollen und typische Fehlannahmen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.

Schritt für Schritt

  1. Störung der richtigen Domäne zuordnen
  2. Gesundheitszustand und Erreichbarkeit der Abhängigkeit prüfen
  3. Konfiguration und Berechtigung gegen Sollzustand vergleichen
  4. kleinen Wiederanlauf oder isolierten Test durchführen
  5. Ergebnis und verbleibendes Risiko bewerten

Kontrollpunkte

  • Ergebnis ist fachlich und technisch nachvollziehbar.
  • Verantwortung, Voraussetzungen und Abhängigkeiten sind benannt.
  • Fehlerfälle, Rückfalloptionen und Nachkontrolle sind dokumentiert.

Kapitel 4: Backup und Restore

Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels

  1. Datenbank und persistente Zustände
  2. Konfiguration und Secrets-Referenzen
  3. Aufbewahrung und Schutz
  4. Restore-Test und Wiederanlauf
  5. Schritt-für-Schritt-Umsetzung

Sicherungen werden nach Wiederherstellbarkeit statt nur nach erfolgreicher Dateierzeugung bewertet.

1. Datenbank und persistente Zustände

Der Themenbereich wird fachlich eingeordnet, anhand eines repräsentativen Plattformszenarios demonstriert und mit Qualitäts-, Sicherheits- sowie Betriebskriterien verknüpft. Abhängigkeiten, verantwortliche Rollen und typische Fehlannahmen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.

2. Konfiguration und Secrets-Referenzen

Der Themenbereich wird fachlich eingeordnet, anhand eines repräsentativen Plattformszenarios demonstriert und mit Qualitäts-, Sicherheits- sowie Betriebskriterien verknüpft. Abhängigkeiten, verantwortliche Rollen und typische Fehlannahmen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.

3. Aufbewahrung und Schutz

Der Themenbereich wird fachlich eingeordnet, anhand eines repräsentativen Plattformszenarios demonstriert und mit Qualitäts-, Sicherheits- sowie Betriebskriterien verknüpft. Abhängigkeiten, verantwortliche Rollen und typische Fehlannahmen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.

4. Restore-Test und Wiederanlauf

Der Themenbereich wird fachlich eingeordnet, anhand eines repräsentativen Plattformszenarios demonstriert und mit Qualitäts-, Sicherheits- sowie Betriebskriterien verknüpft. Abhängigkeiten, verantwortliche Rollen und typische Fehlannahmen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.

Schritt für Schritt

  1. zu sichernde Daten und Abhängigkeiten inventarisieren
  2. Sicherungsrhythmus und Aufbewahrung festlegen
  3. Backup verschlüsselt und zugriffsgeschützt erzeugen
  4. Wiederherstellung in isolierter Umgebung durchführen
  5. Datenkonsistenz und Kernfunktionen nach Restore prüfen

Kontrollpunkte

  • Ergebnis ist fachlich und technisch nachvollziehbar.
  • Verantwortung, Voraussetzungen und Abhängigkeiten sind benannt.
  • Fehlerfälle, Rückfalloptionen und Nachkontrolle sind dokumentiert.

Kapitel 5: Upgradeplanung und Kompatibilität

Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels

  1. Releaseumfang und Abhängigkeiten
  2. Datenbankschema und Migration
  3. Collectors, APIs und Konfiguration
  4. Regression und Abnahme
  5. Schritt-für-Schritt-Umsetzung

Änderungen werden gegen Daten, Integrationen, Konfiguration und Betriebsverfahren geprüft.

1. Releaseumfang und Abhängigkeiten

Der Themenbereich wird fachlich eingeordnet, anhand eines repräsentativen Plattformszenarios demonstriert und mit Qualitäts-, Sicherheits- sowie Betriebskriterien verknüpft. Abhängigkeiten, verantwortliche Rollen und typische Fehlannahmen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.

2. Datenbankschema und Migration

Der Themenbereich wird fachlich eingeordnet, anhand eines repräsentativen Plattformszenarios demonstriert und mit Qualitäts-, Sicherheits- sowie Betriebskriterien verknüpft. Abhängigkeiten, verantwortliche Rollen und typische Fehlannahmen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.

3. Collectors, APIs und Konfiguration

Der Themenbereich wird fachlich eingeordnet, anhand eines repräsentativen Plattformszenarios demonstriert und mit Qualitäts-, Sicherheits- sowie Betriebskriterien verknüpft. Abhängigkeiten, verantwortliche Rollen und typische Fehlannahmen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.

4. Regression und Abnahme

Der Themenbereich wird fachlich eingeordnet, anhand eines repräsentativen Plattformszenarios demonstriert und mit Qualitäts-, Sicherheits- sowie Betriebskriterien verknüpft. Abhängigkeiten, verantwortliche Rollen und typische Fehlannahmen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.

Schritt für Schritt

  1. Ausgangsversion und Zielzustand dokumentieren
  2. Änderungen auf relevante Komponenten und Konfiguration prüfen
  3. vollständige Sicherung und Restore-Test abschließen
  4. Upgrade in Testumgebung mit repräsentativen Daten ausführen
  5. Kernfunktionen, Ingestion, Suche und Berechtigungen regressiv prüfen

Kontrollpunkte

  • Ergebnis ist fachlich und technisch nachvollziehbar.
  • Verantwortung, Voraussetzungen und Abhängigkeiten sind benannt.
  • Fehlerfälle, Rückfalloptionen und Nachkontrolle sind dokumentiert.

Kapitel 6: Produktivrollout, Rollback und Notfallübung

Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels

  1. Wartungsfenster und Kommunikation
  2. Go-/No-Go-Kriterien
  3. technischer Rollback
  4. Nachkontrolle und Lessons Learned
  5. Schritt-für-Schritt-Umsetzung

Freigabe und Rückfall erfolgen anhand vorher definierter Kriterien statt unter Zeitdruck.

1. Wartungsfenster und Kommunikation

Der Themenbereich wird fachlich eingeordnet, anhand eines repräsentativen Plattformszenarios demonstriert und mit Qualitäts-, Sicherheits- sowie Betriebskriterien verknüpft. Abhängigkeiten, verantwortliche Rollen und typische Fehlannahmen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.

2. Go-/No-Go-Kriterien

Der Themenbereich wird fachlich eingeordnet, anhand eines repräsentativen Plattformszenarios demonstriert und mit Qualitäts-, Sicherheits- sowie Betriebskriterien verknüpft. Abhängigkeiten, verantwortliche Rollen und typische Fehlannahmen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.

3. technischer Rollback

Der Themenbereich wird fachlich eingeordnet, anhand eines repräsentativen Plattformszenarios demonstriert und mit Qualitäts-, Sicherheits- sowie Betriebskriterien verknüpft. Abhängigkeiten, verantwortliche Rollen und typische Fehlannahmen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.

4. Nachkontrolle und Lessons Learned

Der Themenbereich wird fachlich eingeordnet, anhand eines repräsentativen Plattformszenarios demonstriert und mit Qualitäts-, Sicherheits- sowie Betriebskriterien verknüpft. Abhängigkeiten, verantwortliche Rollen und typische Fehlannahmen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.

Schritt für Schritt

  1. Verantwortungen und Kommunikationskanäle bestätigen
  2. Startbedingungen und Abbruchschwellen prüfen
  3. Upgrade schrittweise ausführen und Metriken beobachten
  4. bei Schwellenverletzung Rollback samt Datenzustand durchführen
  5. Nachkontrolle, Ursachen und Verbesserungen dokumentieren

Kontrollpunkte

  • Ergebnis ist fachlich und technisch nachvollziehbar.
  • Verantwortung, Voraussetzungen und Abhängigkeiten sind benannt.
  • Fehlerfälle, Rückfalloptionen und Nachkontrolle sind dokumentiert.

Praxisübungen

  1. Störung anhand einer Hypothesenmatrix untersuchen
  2. Monitoring-Dashboard und Alarmregel entwerfen
  3. Backup und Restore in einer Testumgebung planen
  4. Upgradecheckliste mit Regressionstests erstellen
  5. Rollback- und Notfallübung durchführen

Voraussetzungen und Anschluss

Voraussetzungen: Praxiskenntnisse der eingesetzten Deployment-Plattform, Datenbankgrundlagen und ODD-Betriebsarchitektur.

Anschluss: Als Vorbereitung eignen sich Deployment mit Docker und Kubernetes sowie Administration und täglicher Betrieb.

Fachbereichsleitung / Leitung der Trainer / Ansprechpersonen

Seminardetails

   
Dauer: 3 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage: 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 1.797 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 5.100 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Plattformbetrieb, DevOps, SRE, Systemadministration, Datenbankadministration und technischer Support.
Voraussetzungen: Praxiskenntnisse der eingesetzten Deployment-Plattform, Datenbankgrundlagen und ODD-Betriebsarchitektur.
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

Die Ergebnissliste kann durch Anklicken der Überschrift neu sortiert werden.

Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Graz 3 Tage
Wien 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
Stream live 3 Tage
Innsbruck 3 Tage
Stream gespeichert 3 Tage
Klagenfurt 3 Tage
Bregenz 3 Tage
Linz 3 Tage
Salzburg 3 Tage
Linz 3 Tage
Salzburg 3 Tage
Graz 3 Tage
Wien 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
Stream live 3 Tage
Innsbruck 3 Tage
Stream gespeichert 3 Tage
Klagenfurt 3 Tage
Bregenz 3 Tage
Klagenfurt 3 Tage
Bregenz 3 Tage
Linz 3 Tage
Salzburg 3 Tage
Graz 3 Tage
Wien 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
Stream live 3 Tage
Innsbruck 3 Tage
Stream gespeichert 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
Stream live 3 Tage
Stream gespeichert 3 Tage
Innsbruck 3 Tage
Klagenfurt 3 Tage
Bregenz 3 Tage
Linz 3 Tage
Salzburg 3 Tage
Graz 3 Tage
Wien 3 Tage
Nach oben
Seminare als Stream SRI zertifiziert
© 2026 www.seminar-experts.at All rights reserved.  | Kontakt | Impressum | Nach oben