Das Seminar überträgt bewährte Katalog- und Governance-Prinzipien auf ML- und Vector-Store-Assets. Experimente, Modellversionen, Trainingsdaten, Embeddings und Collections werden so beschrieben, dass Herkunft, Verantwortlichkeit, Reproduzierbarkeit und zulässige Nutzung nachvollziehbar bleiben.
Inhaltsverzeichnis
- Lernziele
- Zielgruppe
- Kapitel 1: ML-Assetmodell und Identitäten
- Kapitel 2: Lineage und Reproduzierbarkeit
- Kapitel 3: Vector-Store-Metadaten
- Kapitel 4: Governance und Nutzungsgrenzen
- Praxisübungen
- Voraussetzungen und Anschluss
Lernziele
- ML- und Vector-Store-Entitätstypen abgrenzen
- stabile Identitäten und Versionen definieren
- Trainings- und Quelldaten über Lineage verbinden
- Owner, Status und Nutzungsgrenzen dokumentieren
- Qualitäts- und Aktualitätsrisiken bewerten
Zielgruppe
ML Engineering, Data Science, MLOps, Datenarchitektur, AI Governance und Data Governance.
Kapitel 1: ML-Assetmodell und Identitäten
Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels
- Experiment und Run
- Modell und Modellversion
- Trainings-, Validierungs- und Testdaten
- Status, Owner und Freigabe
- Schritt-für-Schritt-Umsetzung
Experimente, Runs und Modelle werden nach Projekt, Umgebung und Version eindeutig geordnet.
1. Experiment und Run
Der Themenbereich wird fachlich eingeordnet, anhand eines repräsentativen Plattformszenarios demonstriert und mit Qualitäts-, Sicherheits- sowie Betriebskriterien verknüpft. Abhängigkeiten, verantwortliche Rollen und typische Fehlannahmen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.
2. Modell und Modellversion
Der Themenbereich wird fachlich eingeordnet, anhand eines repräsentativen Plattformszenarios demonstriert und mit Qualitäts-, Sicherheits- sowie Betriebskriterien verknüpft. Abhängigkeiten, verantwortliche Rollen und typische Fehlannahmen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.
3. Trainings-, Validierungs- und Testdaten
Der Themenbereich wird fachlich eingeordnet, anhand eines repräsentativen Plattformszenarios demonstriert und mit Qualitäts-, Sicherheits- sowie Betriebskriterien verknüpft. Abhängigkeiten, verantwortliche Rollen und typische Fehlannahmen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.
4. Status, Owner und Freigabe
Der Themenbereich wird fachlich eingeordnet, anhand eines repräsentativen Plattformszenarios demonstriert und mit Qualitäts-, Sicherheits- sowie Betriebskriterien verknüpft. Abhängigkeiten, verantwortliche Rollen und typische Fehlannahmen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.
Schritt für Schritt
- ML-Arbeitsablauf und Artefakte erfassen
- stabile Projekt- und Modellidentität festlegen
- Run- und Versionsmerkmale bestimmen
- Datenbezüge und Verantwortungen zuordnen
- Kollisions- und Umbenennungsszenarien prüfen
Kontrollpunkte
- Ergebnis ist fachlich und technisch nachvollziehbar.
- Verantwortung, Voraussetzungen und Abhängigkeiten sind benannt.
- Fehlerfälle, Rückfalloptionen und Nachkontrolle sind dokumentiert.
Kapitel 2: Lineage und Reproduzierbarkeit
Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels
- Trainingsdaten und Feature-Bestände
- Code-, Parameter- und Umgebungsbezug
- Bewertungsdaten und Metriken
- Modellfreigabe und Nutzung
- Schritt-für-Schritt-Umsetzung
Die Herkunft eines Modells wird von Quelldaten über Transformationen bis zum Trainingslauf verfolgt.
1. Trainingsdaten und Feature-Bestände
Der Themenbereich wird fachlich eingeordnet, anhand eines repräsentativen Plattformszenarios demonstriert und mit Qualitäts-, Sicherheits- sowie Betriebskriterien verknüpft. Abhängigkeiten, verantwortliche Rollen und typische Fehlannahmen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.
2. Code-, Parameter- und Umgebungsbezug
Der Themenbereich wird fachlich eingeordnet, anhand eines repräsentativen Plattformszenarios demonstriert und mit Qualitäts-, Sicherheits- sowie Betriebskriterien verknüpft. Abhängigkeiten, verantwortliche Rollen und typische Fehlannahmen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.
3. Bewertungsdaten und Metriken
Der Themenbereich wird fachlich eingeordnet, anhand eines repräsentativen Plattformszenarios demonstriert und mit Qualitäts-, Sicherheits- sowie Betriebskriterien verknüpft. Abhängigkeiten, verantwortliche Rollen und typische Fehlannahmen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.
4. Modellfreigabe und Nutzung
Der Themenbereich wird fachlich eingeordnet, anhand eines repräsentativen Plattformszenarios demonstriert und mit Qualitäts-, Sicherheits- sowie Betriebskriterien verknüpft. Abhängigkeiten, verantwortliche Rollen und typische Fehlannahmen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.
Schritt für Schritt
- freigegebene Modellversion auswählen
- zugehörigen Trainingslauf identifizieren
- Trainings- und Bewertungsdaten verknüpfen
- Parameter, Metriken und relevante Versionen dokumentieren
- Reproduzierbarkeit anhand eines Kontrolllaufs bewerten
Kontrollpunkte
- Ergebnis ist fachlich und technisch nachvollziehbar.
- Verantwortung, Voraussetzungen und Abhängigkeiten sind benannt.
- Fehlerfälle, Rückfalloptionen und Nachkontrolle sind dokumentiert.
Kapitel 3: Vector-Store-Metadaten
Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels
- Vector Store und Collection
- Embedding-Modell und Dimension
- Quelldokumente und Chunking
- Aktualität, Löschung und Re-Indexierung
- Schritt-für-Schritt-Umsetzung
Collections und Embeddings werden mit Quelle, Modell und Aktualisierungsprozess verbunden.
1. Vector Store und Collection
Der Themenbereich wird fachlich eingeordnet, anhand eines repräsentativen Plattformszenarios demonstriert und mit Qualitäts-, Sicherheits- sowie Betriebskriterien verknüpft. Abhängigkeiten, verantwortliche Rollen und typische Fehlannahmen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.
2. Embedding-Modell und Dimension
Der Themenbereich wird fachlich eingeordnet, anhand eines repräsentativen Plattformszenarios demonstriert und mit Qualitäts-, Sicherheits- sowie Betriebskriterien verknüpft. Abhängigkeiten, verantwortliche Rollen und typische Fehlannahmen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.
3. Quelldokumente und Chunking
Der Themenbereich wird fachlich eingeordnet, anhand eines repräsentativen Plattformszenarios demonstriert und mit Qualitäts-, Sicherheits- sowie Betriebskriterien verknüpft. Abhängigkeiten, verantwortliche Rollen und typische Fehlannahmen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.
4. Aktualität, Löschung und Re-Indexierung
Der Themenbereich wird fachlich eingeordnet, anhand eines repräsentativen Plattformszenarios demonstriert und mit Qualitäts-, Sicherheits- sowie Betriebskriterien verknüpft. Abhängigkeiten, verantwortliche Rollen und typische Fehlannahmen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.
Schritt für Schritt
- Collection und geschäftlichen Zweck beschreiben
- Embedding-Modell und technische Eigenschaften erfassen
- Quelldaten und Transformationsschritte verknüpfen
- Aktualisierungs- und Löschlogik dokumentieren
- Re-Indexierungsbedarf bei Modell- oder Schemawechsel bewerten
Kontrollpunkte
- Ergebnis ist fachlich und technisch nachvollziehbar.
- Verantwortung, Voraussetzungen und Abhängigkeiten sind benannt.
- Fehlerfälle, Rückfalloptionen und Nachkontrolle sind dokumentiert.
Kapitel 4: Governance und Nutzungsgrenzen
Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels
- sensible Trainings- und Eingabedaten
- zulässiger Zweck und Nutzerkreis
- Modellstatus und Deprecation
- Überwachung und Review
- Schritt-für-Schritt-Umsetzung
ML-Assets erhalten klare Freigaben, Schutzanforderungen und Lebenszyklusregeln.
1. sensible Trainings- und Eingabedaten
Der Themenbereich wird fachlich eingeordnet, anhand eines repräsentativen Plattformszenarios demonstriert und mit Qualitäts-, Sicherheits- sowie Betriebskriterien verknüpft. Abhängigkeiten, verantwortliche Rollen und typische Fehlannahmen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.
2. zulässiger Zweck und Nutzerkreis
Der Themenbereich wird fachlich eingeordnet, anhand eines repräsentativen Plattformszenarios demonstriert und mit Qualitäts-, Sicherheits- sowie Betriebskriterien verknüpft. Abhängigkeiten, verantwortliche Rollen und typische Fehlannahmen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.
3. Modellstatus und Deprecation
Der Themenbereich wird fachlich eingeordnet, anhand eines repräsentativen Plattformszenarios demonstriert und mit Qualitäts-, Sicherheits- sowie Betriebskriterien verknüpft. Abhängigkeiten, verantwortliche Rollen und typische Fehlannahmen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.
4. Überwachung und Review
Der Themenbereich wird fachlich eingeordnet, anhand eines repräsentativen Plattformszenarios demonstriert und mit Qualitäts-, Sicherheits- sowie Betriebskriterien verknüpft. Abhängigkeiten, verantwortliche Rollen und typische Fehlannahmen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.
Schritt für Schritt
- Schutzbedarf von Daten und Modell bestimmen
- zulässige Nutzung und Ausschlüsse dokumentieren
- Owner und Genehmiger zuweisen
- Review-Frist und Qualitätsindikatoren festlegen
- veraltete Modell- oder Collection-Version kontrolliert deaktivieren
Kontrollpunkte
- Ergebnis ist fachlich und technisch nachvollziehbar.
- Verantwortung, Voraussetzungen und Abhängigkeiten sind benannt.
- Fehlerfälle, Rückfalloptionen und Nachkontrolle sind dokumentiert.
Praxisübungen
- ML-Assetmodell für ein Beispielprojekt erstellen
- Modell-Lineage bis zu Trainingsdaten dokumentieren
- Vector-Store-Collection katalogisieren
- Governance- und Deprecation-Regeln definieren
Voraussetzungen und Anschluss
Voraussetzungen: Grundkenntnisse zu ML-Lebenszyklen, Trainingsdaten und Vektordatenbanken.
Anschluss: Als technische Ergänzung eignet sich Integration mit dbt, Airflow, BI und ML.
Fachbereichsleitung / Leitung der Trainer / Ansprechpersonen
-

Lucas Beich
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: lucas.beich@seminar-experts.de -

Paul Goldschmidt
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: paul.goldschmidt@seminar-experts.de
Seminardetails
| Dauer: | 1 Tag ca. 6 h/Tag, Beginn: 10:00 Uhr |
| Preis: |
Öffentlich oder Live Stream: € 599 zzgl. MwSt. Inhaus: € 1.700 zzgl. MwSt. |
| Teilnehmeranzahl: | min. 2 - max. 8 |
| Teilnehmer: | ML Engineering, Data Science, MLOps, Datenarchitektur, AI Governance und Data Governance. |
| Voraussetzungen: | Grundkenntnisse zu ML-Lebenszyklen, Trainingsdaten und Vektordatenbanken. |
| Standorte: | Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg |
| Methoden: | Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System |
| Seminararten: | Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht |
| Durchführungsgarantie: | ja, ab 2 Teilnehmern |
| Sprache: | Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich |
| Seminarunterlage: | Dokumentation auf Datenträger oder als Download |
| Teilnahmezertifikat: | ja, selbstverständlich |
| Verpflegung: | Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch) |
| Support: | 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten |
| Barrierefreier Zugang: | an den meisten Standorten verfügbar |
| Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055 |
Seminartermine
Die Ergebnissliste kann durch Anklicken der Überschrift neu sortiert werden.
