Das Seminar behandelt die Konfiguration der Open Data Discovery Platform als kontrollierten und testbaren Betriebsgegenstand. Konfigurationswerte, Sessions und Benachrichtigungen werden nach Schutzbedarf, Verfügbarkeit, Skalierung und Änderungsrisiko strukturiert.
Inhaltsverzeichnis
- Lernziele
- Zielgruppe
- Kapitel 1: Konfigurationsmodell und Umgebungen
- Kapitel 2: Secrets und sichere Bereitstellung
- Kapitel 3: Sessions und Skalierung
- Kapitel 4: Benachrichtigungen und Mailanbindung
- Kapitel 5: Änderung, Abnahme und Rollback
- Praxisübungen
- Voraussetzungen und Anschluss
Lernziele
- Konfigurationsquellen und Überschreibungsregeln beherrschen
- Secrets von nicht sensitiven Werten trennen
- geeignetes Session-Backend auswählen und testen
- Benachrichtigungskanäle sicher konfigurieren
- Änderungen mit Validierung und Rollback durchführen
Zielgruppe
Plattformadministration, DevOps, Kubernetes-Teams, Systemadministration und technische Anwendungsbetreuung.
Kapitel 1: Konfigurationsmodell und Umgebungen
Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels
- Konfigurationsdateien und Umgebungsvariablen
- Standardwerte und Überschreibung
- Umgebungstrennung
- Dokumentation und Versionierung
- Schritt-für-Schritt-Umsetzung
Werte werden nach Umgebung, Verantwortlichkeit und Schutzbedarf geordnet.
1. Konfigurationsdateien und Umgebungsvariablen
Der Themenbereich wird fachlich eingeordnet, anhand eines repräsentativen Plattformszenarios demonstriert und mit Qualitäts-, Sicherheits- sowie Betriebskriterien verknüpft. Abhängigkeiten, verantwortliche Rollen und typische Fehlannahmen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.
2. Standardwerte und Überschreibung
Der Themenbereich wird fachlich eingeordnet, anhand eines repräsentativen Plattformszenarios demonstriert und mit Qualitäts-, Sicherheits- sowie Betriebskriterien verknüpft. Abhängigkeiten, verantwortliche Rollen und typische Fehlannahmen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.
3. Umgebungstrennung
Der Themenbereich wird fachlich eingeordnet, anhand eines repräsentativen Plattformszenarios demonstriert und mit Qualitäts-, Sicherheits- sowie Betriebskriterien verknüpft. Abhängigkeiten, verantwortliche Rollen und typische Fehlannahmen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.
4. Dokumentation und Versionierung
Der Themenbereich wird fachlich eingeordnet, anhand eines repräsentativen Plattformszenarios demonstriert und mit Qualitäts-, Sicherheits- sowie Betriebskriterien verknüpft. Abhängigkeiten, verantwortliche Rollen und typische Fehlannahmen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.
Schritt für Schritt
- alle relevanten Konfigurationswerte inventarisieren
- Werte nach Umgebung und Schutzbedarf klassifizieren
- führende Konfigurationsquelle festlegen
- Änderungen versioniert und überprüfbar ablegen
- effektive Konfiguration in Testumgebung verifizieren
Kontrollpunkte
- Ergebnis ist fachlich und technisch nachvollziehbar.
- Verantwortung, Voraussetzungen und Abhängigkeiten sind benannt.
- Fehlerfälle, Rückfalloptionen und Nachkontrolle sind dokumentiert.
Kapitel 2: Secrets und sichere Bereitstellung
Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels
- Datenbankzugang und Tokens
- Secret Stores und Kubernetes Secrets
- Rotation und Widerruf
- maskierte Logs und Supportdaten
- Schritt-für-Schritt-Umsetzung
Sensible Werte werden weder im Quellcode noch in ungeschützten Exporten abgelegt.
1. Datenbankzugang und Tokens
Der Themenbereich wird fachlich eingeordnet, anhand eines repräsentativen Plattformszenarios demonstriert und mit Qualitäts-, Sicherheits- sowie Betriebskriterien verknüpft. Abhängigkeiten, verantwortliche Rollen und typische Fehlannahmen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.
2. Secret Stores und Kubernetes Secrets
Der Themenbereich wird fachlich eingeordnet, anhand eines repräsentativen Plattformszenarios demonstriert und mit Qualitäts-, Sicherheits- sowie Betriebskriterien verknüpft. Abhängigkeiten, verantwortliche Rollen und typische Fehlannahmen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.
3. Rotation und Widerruf
Der Themenbereich wird fachlich eingeordnet, anhand eines repräsentativen Plattformszenarios demonstriert und mit Qualitäts-, Sicherheits- sowie Betriebskriterien verknüpft. Abhängigkeiten, verantwortliche Rollen und typische Fehlannahmen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.
4. maskierte Logs und Supportdaten
Der Themenbereich wird fachlich eingeordnet, anhand eines repräsentativen Plattformszenarios demonstriert und mit Qualitäts-, Sicherheits- sowie Betriebskriterien verknüpft. Abhängigkeiten, verantwortliche Rollen und typische Fehlannahmen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.
Schritt für Schritt
- sensible Parameter eindeutig kennzeichnen
- Secret außerhalb des Anwendungsartefakts speichern
- Zugriff auf benötigte Workloads begrenzen
- Rotation mit Übergangs- und Rückfallplan testen
- Logs und Diagnosepakete auf Geheimnisoffenlegung prüfen
Kontrollpunkte
- Ergebnis ist fachlich und technisch nachvollziehbar.
- Verantwortung, Voraussetzungen und Abhängigkeiten sind benannt.
- Fehlerfälle, Rückfalloptionen und Nachkontrolle sind dokumentiert.
Kapitel 3: Sessions und Skalierung
Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels
- In-Memory-Sessions
- Datenbankgestützte Sessions
- Redis-basierte Sessions
- Lebensdauer, Ausfall und Bereinigung
- Schritt-für-Schritt-Umsetzung
Das Session-Backend wird passend zu Verfügbarkeit, Mehrinstanzbetrieb und Betriebsaufwand ausgewählt.
1. In-Memory-Sessions
Der Themenbereich wird fachlich eingeordnet, anhand eines repräsentativen Plattformszenarios demonstriert und mit Qualitäts-, Sicherheits- sowie Betriebskriterien verknüpft. Abhängigkeiten, verantwortliche Rollen und typische Fehlannahmen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.
2. Datenbankgestützte Sessions
Der Themenbereich wird fachlich eingeordnet, anhand eines repräsentativen Plattformszenarios demonstriert und mit Qualitäts-, Sicherheits- sowie Betriebskriterien verknüpft. Abhängigkeiten, verantwortliche Rollen und typische Fehlannahmen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.
3. Redis-basierte Sessions
Der Themenbereich wird fachlich eingeordnet, anhand eines repräsentativen Plattformszenarios demonstriert und mit Qualitäts-, Sicherheits- sowie Betriebskriterien verknüpft. Abhängigkeiten, verantwortliche Rollen und typische Fehlannahmen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.
4. Lebensdauer, Ausfall und Bereinigung
Der Themenbereich wird fachlich eingeordnet, anhand eines repräsentativen Plattformszenarios demonstriert und mit Qualitäts-, Sicherheits- sowie Betriebskriterien verknüpft. Abhängigkeiten, verantwortliche Rollen und typische Fehlannahmen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.
Schritt für Schritt
- Betriebsform und Anzahl der Instanzen bestimmen
- Verfügbarkeits- und Persistenzanforderung festlegen
- geeignetes Backend auswählen
- Ablauf, Abmeldung und Instanzwechsel testen
- Ausfall- und Wiederanlaufszenario dokumentieren
Kontrollpunkte
- Ergebnis ist fachlich und technisch nachvollziehbar.
- Verantwortung, Voraussetzungen und Abhängigkeiten sind benannt.
- Fehlerfälle, Rückfalloptionen und Nachkontrolle sind dokumentiert.
Kapitel 4: Benachrichtigungen und Mailanbindung
Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels
- SMTP- oder Mailkonfiguration
- Empfänger und Ereignisklassen
- Fehlerbehandlung und Zustellnachweis
- Test, Datenschutz und Betrieb
- Schritt-für-Schritt-Umsetzung
Meldungen werden an geeignete Empfänger geleitet, ohne unnötiges Alarmrauschen zu erzeugen.
1. SMTP- oder Mailkonfiguration
Der Themenbereich wird fachlich eingeordnet, anhand eines repräsentativen Plattformszenarios demonstriert und mit Qualitäts-, Sicherheits- sowie Betriebskriterien verknüpft. Abhängigkeiten, verantwortliche Rollen und typische Fehlannahmen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.
2. Empfänger und Ereignisklassen
Der Themenbereich wird fachlich eingeordnet, anhand eines repräsentativen Plattformszenarios demonstriert und mit Qualitäts-, Sicherheits- sowie Betriebskriterien verknüpft. Abhängigkeiten, verantwortliche Rollen und typische Fehlannahmen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.
3. Fehlerbehandlung und Zustellnachweis
Der Themenbereich wird fachlich eingeordnet, anhand eines repräsentativen Plattformszenarios demonstriert und mit Qualitäts-, Sicherheits- sowie Betriebskriterien verknüpft. Abhängigkeiten, verantwortliche Rollen und typische Fehlannahmen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.
4. Test, Datenschutz und Betrieb
Der Themenbereich wird fachlich eingeordnet, anhand eines repräsentativen Plattformszenarios demonstriert und mit Qualitäts-, Sicherheits- sowie Betriebskriterien verknüpft. Abhängigkeiten, verantwortliche Rollen und typische Fehlannahmen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.
Schritt für Schritt
- Benachrichtigungsfälle und Empfängergruppen definieren
- technische Verbindung und Absender konfigurieren
- Testmeldung in isolierter Umgebung versenden
- Fehler und unzustellbare Nachrichten protokollieren
- regelmäßige Funktionsprüfung und Änderungsverantwortung festlegen
Kontrollpunkte
- Ergebnis ist fachlich und technisch nachvollziehbar.
- Verantwortung, Voraussetzungen und Abhängigkeiten sind benannt.
- Fehlerfälle, Rückfalloptionen und Nachkontrolle sind dokumentiert.
Kapitel 5: Änderung, Abnahme und Rollback
Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels
- Änderungsantrag und Risiko
- Syntax- und Plausibilitätsprüfung
- Funktions- und Regressionstest
- Freigabe, Rollout und Nachkontrolle
- Schritt-für-Schritt-Umsetzung
Konfigurationsänderungen werden vor Produktivsetzung auf Wirkung und Rückfallfähigkeit geprüft.
1. Änderungsantrag und Risiko
Der Themenbereich wird fachlich eingeordnet, anhand eines repräsentativen Plattformszenarios demonstriert und mit Qualitäts-, Sicherheits- sowie Betriebskriterien verknüpft. Abhängigkeiten, verantwortliche Rollen und typische Fehlannahmen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.
2. Syntax- und Plausibilitätsprüfung
Der Themenbereich wird fachlich eingeordnet, anhand eines repräsentativen Plattformszenarios demonstriert und mit Qualitäts-, Sicherheits- sowie Betriebskriterien verknüpft. Abhängigkeiten, verantwortliche Rollen und typische Fehlannahmen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.
3. Funktions- und Regressionstest
Der Themenbereich wird fachlich eingeordnet, anhand eines repräsentativen Plattformszenarios demonstriert und mit Qualitäts-, Sicherheits- sowie Betriebskriterien verknüpft. Abhängigkeiten, verantwortliche Rollen und typische Fehlannahmen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.
4. Freigabe, Rollout und Nachkontrolle
Der Themenbereich wird fachlich eingeordnet, anhand eines repräsentativen Plattformszenarios demonstriert und mit Qualitäts-, Sicherheits- sowie Betriebskriterien verknüpft. Abhängigkeiten, verantwortliche Rollen und typische Fehlannahmen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.
Schritt für Schritt
- Ist-Stand und Zielwert sichern
- Änderung automatisiert validieren
- Testsystem neu starten und Kernfunktionen prüfen
- Produktivsetzung im Wartungsfenster überwachen
- bei Abweichung alten Stand wiederherstellen und Ursache dokumentieren
Kontrollpunkte
- Ergebnis ist fachlich und technisch nachvollziehbar.
- Verantwortung, Voraussetzungen und Abhängigkeiten sind benannt.
- Fehlerfälle, Rückfalloptionen und Nachkontrolle sind dokumentiert.
Praxisübungen
- Konfigurationsinventar erstellen
- Secret-Rotation planen
- Session-Backend anhand eines Szenarios auswählen
- Benachrichtigungskanal testen
- Konfigurationsänderung mit Rollback durchführen
Voraussetzungen und Anschluss
Voraussetzungen: Grundkenntnisse zu Anwendungsdeployment, Datenbanken oder Redis sowie Geheimnisverwaltung.
Anschluss: Danach eignen sich Administration und täglicher Betrieb sowie Deployment mit Docker und Kubernetes.
Fachbereichsleitung / Leitung der Trainer / Ansprechpersonen
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Lucas Beich
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: lucas.beich@seminar-experts.de
Seminardetails
| Dauer: | 2 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, 2. Tag: 09:00 Uhr |
| Preis: |
Öffentlich oder Live Stream: € 1.198 zzgl. MwSt. Inhaus: € 3.400 zzgl. MwSt. |
| Teilnehmeranzahl: | min. 2 - max. 8 |
| Teilnehmer: | Plattformadministration, DevOps, Kubernetes-Teams, Systemadministration und technische Anwendungsbetreuung. |
| Voraussetzungen: | Grundkenntnisse zu Anwendungsdeployment, Datenbanken oder Redis sowie Geheimnisverwaltung. |
| Standorte: | Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg |
| Methoden: | Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System |
| Seminararten: | Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht |
| Durchführungsgarantie: | ja, ab 2 Teilnehmern |
| Sprache: | Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich |
| Seminarunterlage: | Dokumentation auf Datenträger oder als Download |
| Teilnahmezertifikat: | ja, selbstverständlich |
| Verpflegung: | Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch) |
| Support: | 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten |
| Barrierefreier Zugang: | an den meisten Standorten verfügbar |
| Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055 |
Seminartermine
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