Seminar Collaboard Train-the-Trainer und Multiplikatorenprogramm

Das Seminar qualifiziert interne Trainer und Multiplikatoren für Konzeption, Durchführung, Betreuung und Qualitätssicherung eigener Collaboard-Lernangebote. Fachliche Bedienung, Didaktik, Moderation, Troubleshooting und Rollout werden in Lehrproben verbunden.

Die Inhalte werden in 9 aufeinander aufbauenden Modulen erarbeitet. Jeder Themenblock verbindet fachliche Einordnung, konkrete Konfiguration oder Gestaltung, praktische Durchführung und dokumentierte Qualitätsprüfung. Als roter Faden dient ein realistisches Organisations- oder Teamszenario.

Inhaltsverzeichnis

  1. Rollenprofil und Qualifizierungsauftrag
  2. Fachliche Kernkompetenzen
  3. Didaktische Seminarplanung
  4. Demonstrationen und Erklärlogik
  5. Übungsdesign und Feedback
  6. Moderation schwieriger Situationen
  7. Support und Troubleshooting
  8. Lehrprobe und Auswertung
  9. Multiplikatoren-Rollout
  10. Praxisübungen und Qualitätssicherung
  11. Arbeitsunterlagen

Lernziele

  • die Anforderungen für rollenprofil und qualifizierungsauftrag strukturiert erfassen und in einen belastbaren Arbeitsablauf überführen
  • fachliche kernkompetenzen zielgerichtet konfigurieren, gestalten oder moderieren
  • lehrprobe und auswertung anhand fachlicher und technischer Kriterien prüfen
  • Berechtigungen, Verantwortlichkeiten und Qualitätskriterien nachvollziehbar dokumentieren
  • wiederverwendbare Standards, Vorlagen oder Betriebsabläufe aus den Übungsergebnissen ableiten
  • typische Fehlerbilder erkennen, systematisch eingrenzen und geeignete Korrekturen umsetzen

Zielgruppe

Interne Trainer, Multiplikatoren, Change Agents, Supportverantwortliche und Fachexperten mit Schulungsauftrag

Voraussetzungen

Sehr sichere Collaboard-Anwendung sowie erste Trainings- oder Moderationserfahrung

Seminarinhalte

Modul 1: Rollenprofil und Qualifizierungsauftrag

Zielgruppen, Lernbedarfe, Verantwortlichkeiten, Supportgrenzen und Erfolgskriterien werden geklärt. Als überprüfbares Arbeitsergebnis entsteht ein Multiplikatoren-Rollenprofil.

  1. Schritt 1: Ausgangslage analysieren: Ziele, Beteiligte, Rollen, Rahmenbedingungen und Abnahmekriterien für den Themenblock „Rollenprofil und Qualifizierungsauftrag“ erfassen.
  2. Schritt 2: Arbeitsumgebung vorbereiten: Boardbereiche, benötigte Funktionen, Berechtigungen, Benennungen und Prüfpunkte passend zu „Zielgruppen, Lernbedarfe, Verantwortlichkeiten, Supportgrenzen und Erfolgskriterien werden geklärt“ einrichten.
  3. Schritt 3: Ablauf umsetzen: Das Fallbeispiel schrittweise bearbeiten, Entscheidungen dokumentieren und ein Multiplikatoren-Rollenprofil erzeugen.
  4. Schritt 4: Qualität sichern: Ergebnis mit Positiv- und Negativfällen prüfen, Abweichungen korrigieren, Vorgehen dokumentieren und Wiederverwendung vorbereiten.

Modul 2: Fachliche Kernkompetenzen

Zentrale Bedien-, Freigabe-, Moderations- und Organisationsfunktionen werden systematisch vertieft. Als überprüfbares Arbeitsergebnis entsteht ein geprüfter Kompetenznachweis.

  1. Schritt 1: Ausgangslage analysieren: Ziele, Beteiligte, Rollen, Rahmenbedingungen und Abnahmekriterien für den Themenblock „Fachliche Kernkompetenzen“ erfassen.
  2. Schritt 2: Arbeitsumgebung vorbereiten: Boardbereiche, benötigte Funktionen, Berechtigungen, Benennungen und Prüfpunkte passend zu „Zentrale Bedien-, Freigabe-, Moderations- und Organisationsfunktionen werden systematisch vertieft“ einrichten.
  3. Schritt 3: Ablauf umsetzen: Das Fallbeispiel schrittweise bearbeiten, Entscheidungen dokumentieren und ein geprüfter Kompetenznachweis erzeugen.
  4. Schritt 4: Qualität sichern: Ergebnis mit Positiv- und Negativfällen prüfen, Abweichungen korrigieren, Vorgehen dokumentieren und Wiederverwendung vorbereiten.

Modul 3: Didaktische Seminarplanung

Lernziele, Dramaturgie, Übungen, Zeitplanung und Lernkontrollen werden ausgearbeitet. Als überprüfbares Arbeitsergebnis entsteht ein vollständiges Trainerkonzept.

  1. Schritt 1: Ausgangslage analysieren: Ziele, Beteiligte, Rollen, Rahmenbedingungen und Abnahmekriterien für den Themenblock „Didaktische Seminarplanung“ erfassen.
  2. Schritt 2: Arbeitsumgebung vorbereiten: Boardbereiche, benötigte Funktionen, Berechtigungen, Benennungen und Prüfpunkte passend zu „Lernziele, Dramaturgie, Übungen, Zeitplanung und Lernkontrollen werden ausgearbeitet“ einrichten.
  3. Schritt 3: Ablauf umsetzen: Das Fallbeispiel schrittweise bearbeiten, Entscheidungen dokumentieren und ein vollständiges Trainerkonzept erzeugen.
  4. Schritt 4: Qualität sichern: Ergebnis mit Positiv- und Negativfällen prüfen, Abweichungen korrigieren, Vorgehen dokumentieren und Wiederverwendung vorbereiten.

Modul 4: Demonstrationen und Erklärlogik

Funktionen werden verständlich, fehlerrobust und mit passenden Beispielen demonstriert. Als überprüfbares Arbeitsergebnis entsteht ein standardisierter Demonstrationsablauf.

  1. Schritt 1: Ausgangslage analysieren: Ziele, Beteiligte, Rollen, Rahmenbedingungen und Abnahmekriterien für den Themenblock „Demonstrationen und Erklärlogik“ erfassen.
  2. Schritt 2: Arbeitsumgebung vorbereiten: Boardbereiche, benötigte Funktionen, Berechtigungen, Benennungen und Prüfpunkte passend zu „Funktionen werden verständlich, fehlerrobust und mit passenden Beispielen demonstriert“ einrichten.
  3. Schritt 3: Ablauf umsetzen: Das Fallbeispiel schrittweise bearbeiten, Entscheidungen dokumentieren und ein standardisierter Demonstrationsablauf erzeugen.
  4. Schritt 4: Qualität sichern: Ergebnis mit Positiv- und Negativfällen prüfen, Abweichungen korrigieren, Vorgehen dokumentieren und Wiederverwendung vorbereiten.

Modul 5: Übungsdesign und Feedback

Aufgaben, Musterlösungen, Beobachtungskriterien und konstruktive Rückmeldungen werden entwickelt. Als überprüfbares Arbeitsergebnis entsteht ein einsatzbereites Übungspaket.

  1. Schritt 1: Ausgangslage analysieren: Ziele, Beteiligte, Rollen, Rahmenbedingungen und Abnahmekriterien für den Themenblock „Übungsdesign und Feedback“ erfassen.
  2. Schritt 2: Arbeitsumgebung vorbereiten: Boardbereiche, benötigte Funktionen, Berechtigungen, Benennungen und Prüfpunkte passend zu „Aufgaben, Musterlösungen, Beobachtungskriterien und konstruktive Rückmeldungen werden entwickelt“ einrichten.
  3. Schritt 3: Ablauf umsetzen: Das Fallbeispiel schrittweise bearbeiten, Entscheidungen dokumentieren und ein einsatzbereites Übungspaket erzeugen.
  4. Schritt 4: Qualität sichern: Ergebnis mit Positiv- und Negativfällen prüfen, Abweichungen korrigieren, Vorgehen dokumentieren und Wiederverwendung vorbereiten.

Modul 6: Moderation schwieriger Situationen

Heterogene Gruppen, Widerstände, technische Störungen und Zeitabweichungen werden bearbeitet. Als überprüfbares Arbeitsergebnis entsteht ein Interventionsleitfaden.

  1. Schritt 1: Ausgangslage analysieren: Ziele, Beteiligte, Rollen, Rahmenbedingungen und Abnahmekriterien für den Themenblock „Moderation schwieriger Situationen“ erfassen.
  2. Schritt 2: Arbeitsumgebung vorbereiten: Boardbereiche, benötigte Funktionen, Berechtigungen, Benennungen und Prüfpunkte passend zu „Heterogene Gruppen, Widerstände, technische Störungen und Zeitabweichungen werden bearbeitet“ einrichten.
  3. Schritt 3: Ablauf umsetzen: Das Fallbeispiel schrittweise bearbeiten, Entscheidungen dokumentieren und ein Interventionsleitfaden erzeugen.
  4. Schritt 4: Qualität sichern: Ergebnis mit Positiv- und Negativfällen prüfen, Abweichungen korrigieren, Vorgehen dokumentieren und Wiederverwendung vorbereiten.

Modul 7: Support und Troubleshooting

Typische Anwendungsfehler, Berechtigungsfragen und Eskalationswege werden trainiert. Als überprüfbares Arbeitsergebnis entsteht eine Trainer-Supportmatrix.

  1. Schritt 1: Ausgangslage analysieren: Ziele, Beteiligte, Rollen, Rahmenbedingungen und Abnahmekriterien für den Themenblock „Support und Troubleshooting“ erfassen.
  2. Schritt 2: Arbeitsumgebung vorbereiten: Boardbereiche, benötigte Funktionen, Berechtigungen, Benennungen und Prüfpunkte passend zu „Typische Anwendungsfehler, Berechtigungsfragen und Eskalationswege werden trainiert“ einrichten.
  3. Schritt 3: Ablauf umsetzen: Das Fallbeispiel schrittweise bearbeiten, Entscheidungen dokumentieren und eine Trainer-Supportmatrix erzeugen.
  4. Schritt 4: Qualität sichern: Ergebnis mit Positiv- und Negativfällen prüfen, Abweichungen korrigieren, Vorgehen dokumentieren und Wiederverwendung vorbereiten.

Modul 8: Lehrprobe und Auswertung

Eine eigene Lerneinheit wird durchgeführt, beobachtet und anhand verbindlicher Kriterien verbessert. Als überprüfbares Arbeitsergebnis entsteht eine dokumentierte Lehrprobe.

  1. Schritt 1: Ausgangslage analysieren: Ziele, Beteiligte, Rollen, Rahmenbedingungen und Abnahmekriterien für den Themenblock „Lehrprobe und Auswertung“ erfassen.
  2. Schritt 2: Arbeitsumgebung vorbereiten: Boardbereiche, benötigte Funktionen, Berechtigungen, Benennungen und Prüfpunkte passend zu „Eine eigene Lerneinheit wird durchgeführt, beobachtet und anhand verbindlicher Kriterien verbessert“ einrichten.
  3. Schritt 3: Ablauf umsetzen: Das Fallbeispiel schrittweise bearbeiten, Entscheidungen dokumentieren und eine dokumentierte Lehrprobe erzeugen.
  4. Schritt 4: Qualität sichern: Ergebnis mit Positiv- und Negativfällen prüfen, Abweichungen korrigieren, Vorgehen dokumentieren und Wiederverwendung vorbereiten.

Modul 9: Multiplikatoren-Rollout

Kommunikation, Terminierung, Qualitätskontrolle, Community und Aktualisierung werden geplant. Als überprüfbares Arbeitsergebnis entsteht ein umsetzbarer Rolloutplan.

  1. Schritt 1: Ausgangslage analysieren: Ziele, Beteiligte, Rollen, Rahmenbedingungen und Abnahmekriterien für den Themenblock „Multiplikatoren-Rollout“ erfassen.
  2. Schritt 2: Arbeitsumgebung vorbereiten: Boardbereiche, benötigte Funktionen, Berechtigungen, Benennungen und Prüfpunkte passend zu „Kommunikation, Terminierung, Qualitätskontrolle, Community und Aktualisierung werden geplant“ einrichten.
  3. Schritt 3: Ablauf umsetzen: Das Fallbeispiel schrittweise bearbeiten, Entscheidungen dokumentieren und ein umsetzbarer Rolloutplan erzeugen.
  4. Schritt 4: Qualität sichern: Ergebnis mit Positiv- und Negativfällen prüfen, Abweichungen korrigieren, Vorgehen dokumentieren und Wiederverwendung vorbereiten.

Praxisübungen und Qualitätssicherung

  • Ein multiplikatoren-rollenprofil anhand einer vorgegebenen Aufgabenstellung erstellen, mit Prüfkriterien bewerten und gezielt verbessern.
  • Ein geprüfter kompetenznachweis anhand einer vorgegebenen Aufgabenstellung erstellen, mit Prüfkriterien bewerten und gezielt verbessern.
  • Ein vollständiges trainerkonzept anhand einer vorgegebenen Aufgabenstellung erstellen, mit Prüfkriterien bewerten und gezielt verbessern.
  • Ein standardisierter demonstrationsablauf anhand einer vorgegebenen Aufgabenstellung erstellen, mit Prüfkriterien bewerten und gezielt verbessern.
  • Ein einsatzbereites übungspaket anhand einer vorgegebenen Aufgabenstellung erstellen, mit Prüfkriterien bewerten und gezielt verbessern.
  • Abschlussfall mit Rollenverteilung, dokumentierter Durchführung, Abnahmecheckliste und nachvollziehbarer Ablage bearbeiten.

Arbeitsunterlagen

  • Strukturierte Schrittfolgen für die im Seminar eingesetzten Funktionen und Methoden
  • Checklisten für Vorbereitung, Berechtigungen, Durchführung und Qualitätsprüfung
  • Übungsaufgaben mit Abnahmekriterien und dokumentierbaren Arbeitsergebnissen
  • Vorlagen für Betriebs-, Moderations- oder Gestaltungskonzepte passend zum Seminarthema

Fachbereichsleitung, Trainerteam und Ansprechpersonen

Seminardetails

   
Dauer: 4 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 2.396 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 6.800 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Interne Trainer, Multiplikatoren, Change Agents, Supportverantwortliche und Fachexperten mit Schulungsauftrag
Voraussetzungen: Sehr sichere Collaboard-Anwendung sowie erste Trainings- oder Moderationserfahrung
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Fachliche Einordnung, Demonstrationen, geführte Schrittfolgen, praktische Übungen am System, Fallstudien und Qualitätschecks
Seminararten: Öffentliches Seminar, Webinar, Inhouse-Seminar und Workshop; Online-Format bei ausdrücklich gewähltem Webinar
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch; bei Firmenseminaren auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Digitale Dokumentation und Arbeitsunterlagen
Teilnahmezertifikat: ja
Verpflegung: Kalt- und Warmgetränke, Mittagessen wahlweise vegetarisch
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Wien 4 Tage
Inhaus / Firmenseminar 4 Tage
Stream live 4 Tage
Innsbruck 4 Tage
Stream gespeichert 4 Tage
Klagenfurt 4 Tage
Bregenz 4 Tage
Linz 4 Tage
Salzburg 4 Tage
Graz 4 Tage
Salzburg 4 Tage
Graz 4 Tage
Wien 4 Tage
Inhaus / Firmenseminar 4 Tage
Stream live 4 Tage
Innsbruck 4 Tage
Stream gespeichert 4 Tage
Klagenfurt 4 Tage
Bregenz 4 Tage
Linz 4 Tage
Bregenz 4 Tage
Linz 4 Tage
Salzburg 4 Tage
Graz 4 Tage
Wien 4 Tage
Inhaus / Firmenseminar 4 Tage
Stream live 4 Tage
Innsbruck 4 Tage
Stream gespeichert 4 Tage
Klagenfurt 4 Tage
Innsbruck 4 Tage
Stream gespeichert 4 Tage
Klagenfurt 4 Tage
Bregenz 4 Tage
Linz 4 Tage
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Graz 4 Tage
Wien 4 Tage
Inhaus / Firmenseminar 4 Tage
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