Das fünftägige Enterprise-Intensivseminar bündelt die Themen für große, dynamische und ausfallsichere Installationen. Architekturentscheidungen werden mit Mengengerüst, Pilotkonfiguration und Ausfallszenarien verifiziert.
Inhaltsverzeichnis
- Kapitel 1: Seminarprofil
- Kapitel 2: Cloud- und Virtualisierungsmonitoring
- Kapitel 3: Container- und Orchestrierungsmonitoring
- Kapitel 4: Discovery-Aufgaben und automatische Erkennung
- Kapitel 5: Richtlinien für standardisiertes Monitoring
- Kapitel 6: Command Center und zentrale Verwaltung
- Kapitel 7: Satellite Server und entfernte Standorte
- Kapitel 8: Skalierung und verteilte Serverrollen
- Kapitel 9: Datenbankbetrieb und Performance
- Kapitel 10: Hochverfügbarkeit und Failover
- Kapitel 11: Backup und Wiederherstellung
- Kapitel 12: Upgrade, Migration und Rollback
- Kapitel 13: Systematische Fehleranalyse
- Kapitel 14: Kapazität, Baselines und Prognosen
- Kapitel 15: Praxislabor und Betriebscheck
Kapitel 1: Seminarprofil
Inhaltsverzeichnis
- Zielsetzung
- Zielgruppe
- Voraussetzungen
- Praxisrahmen
- Systembezug
Zielsetzung: Große und verteilte Umgebungen werden mit Cloud- und Containererkennung, Richtlinien, Command Center, Satellite Server, Skalierung, Datenbankoptimierung und Hochverfügbarkeit geplant und getestet.
Zielgruppe: Erfahrene Pandora-FMS-Administratoren, Enterprise-Architekten und Plattformverantwortliche.
Voraussetzungen: Sehr gute Pandora-FMS-Administration sowie sichere Linux-, Netzwerk- und Datenbankkenntnisse.
Praxisrahmen: Entwurf und Pilotierung einer verteilten Mehrknotenumgebung mit Lastmodell, zentraler Verwaltung, HA und Upgradeverfahren.
Systembezug: Übungen und Bezeichnungen werden an Edition, Version und vorhandene Topologie angepasst; lizenzabhängige Funktionen werden im Labor eindeutig gekennzeichnet.
Kapitel 2: Cloud- und Virtualisierungsmonitoring
Inhaltsverzeichnis
- Zugangsdaten und Mandantentrennung
- Discovery von Ressourcen und Kennzahlen
- Kosten, Kapazität und dynamische Lebenszyklen
Cloud- und Virtualisierungsumgebungen ändern sich dynamisch. Monitoringaufgaben berücksichtigen Mandanten, Regionen, Tags, kurzlebige Ressourcen und API-Limits und verbinden automatisch erkannte Objekte mit einer stabilen Gruppen- und Verantwortungsstruktur.
Schritt-für-Schritt-Anleitung
- Cloud- oder Virtualisierungsplattform, Mandant, Region und zu überwachende Ressourcentypen festlegen.
- Technisches Lesekonto mit minimalen Rechten hinterlegen und API-Erreichbarkeit prüfen.
- Discovery-Aufgabe für eine begrenzte Ressourcengruppe ausführen und Zuordnung über Tags oder Ordner kontrollieren.
- Kennzahlen für Zustand, Leistung, Kapazität und Kostenbezug auswählen und sinnvolle Intervalle festlegen.
- Entstehung, Skalierung und Löschung einer Testressource beobachten und Regel für verwaiste Agenten definieren.
Kapitel 3: Container- und Orchestrierungsmonitoring
Inhaltsverzeichnis
- Cluster, Knoten, Workloads und Laufzeiten
- Dynamische Objekte und Labels
- Ressourcen, Zustände und Services
Container-Monitoring muss kurzlebige Workloads von stabilen Diensten unterscheiden. Cluster-, Knoten- und Workload-Daten werden über Labels und Services strukturiert, damit Neustarts nicht fälschlich als dauerhafte neue Systeme behandelt werden.
Schritt-für-Schritt-Anleitung
- Clustergrenzen, Namespaces, kritische Workloads und relevante Labels erfassen.
- Zugangsdaten oder Agenten-/Pluginzugriff mit rein lesenden Rechten konfigurieren.
- Module für Knotenstatus, Ressourcen, Neustarts, gewünschte Replikate und fehlgeschlagene Workloads anlegen.
- Dynamische Agentenerzeugung und Bereinigung bei Skalierung beziehungsweise Neuplanung testen.
- Technische Module in einen stabilen Anwendungsservice überführen und Ausfall einer Replikatgruppe simulieren.
Kapitel 4: Discovery-Aufgaben und automatische Erkennung
Inhaltsverzeichnis
- Aufgabentypen und Zugangsdaten
- Host-, Geräte-, Anwendungs- und Cloud-Erkennung
- Ergebnisprüfung und Übernahme
Discovery vereinfacht die Erfassung neuer Systeme und verfügbarer Monitoringziele. Der Nutzen entsteht erst durch begrenzte Suchräume, sichere Zugangsdaten und eine kontrollierte Prüfung der Ergebnisse vor der produktiven Übernahme.
Schritt-für-Schritt-Anleitung
- Zielnetz, Aufgabentyp, Suchintervall, Ausschlüsse und technische Zugangsdaten festlegen.
- Discovery-Aufgabe zunächst für einen kleinen, repräsentativen Bereich konfigurieren und ausführen.
- Gefundene Systeme nach Typ, Erreichbarkeit, vorhandenen Agenten und doppelten Einträgen prüfen.
- Geeignete Komponenten, Module oder Vorlagen zuweisen und die geplante Agentenstruktur kontrollieren.
- Aufgabe zeitlich planen, Verantwortlichkeit festlegen und Änderungen in späteren Läufen vergleichen.
Kapitel 5: Richtlinien für standardisiertes Monitoring
Inhaltsverzeichnis
- Richtlinienstruktur und Agentenzuordnung
- Module, Alarme, Inventar und Sammlungen
- Warteschlange, Anwendung und Abweichungen
Richtlinien verteilen wiederverwendbare Monitoringdefinitionen auf viele Agenten. Änderungen werden erst nach Anwendung der Richtlinienwarteschlange wirksam; lokale Abweichungen müssen daher bewusst zugelassen, erkannt oder wieder vereinheitlicht werden.
Schritt-für-Schritt-Anleitung
- Standard für eine homogene Systemgruppe definieren und geeignete Agenten eindeutig abgrenzen.
- Richtlinie mit Modulen, Alarmen, Inventar, Plugins und erforderlichen Sammlungen aufbauen.
- Pilotagenten zuweisen und geplante Änderungen in der Richtlinienwarteschlange prüfen.
- Richtlinie anwenden und Dateneingang, Alarmzuordnung sowie Konfigurationsübernahme kontrollieren.
- Nicht verknüpfte oder lokal veränderte Elemente auswerten und eine Regel für zulässige Ausnahmen festlegen.
Kapitel 6: Command Center und zentrale Verwaltung
Inhaltsverzeichnis
- Knoten, Zentralisierung und Synchronisation
- Einheitliche Benutzer, Richtlinien und Komponenten
- Betrieb, Berechtigungen und Fehlerbehandlung
Das Command Center bündelt mehrere Pandora-FMS-Knoten für große Umgebungen. Zentrale und lokale Zuständigkeiten werden vor der Aktivierung festgelegt, da Synchronisation und Zentralisierung direkte Auswirkungen auf Konfiguration und Betrieb haben.
Schritt-für-Schritt-Anleitung
- Knoten, Mandanten, Netzpfade, Latenzen und administrative Verantwortlichkeiten erfassen.
- Command Center anbinden und Versions-, Zeit- sowie Datenbankvoraussetzungen kontrollieren.
- Zentralisierung für ausgewählte Objekte schrittweise aktivieren und Synchronisationsstatus prüfen.
- Benutzer, Richtlinien, Komponenten und Sammlungen zunächst in einer Pilotgruppe zentral verwalten.
- Knotenausfall, verzögerte Synchronisation und widersprüchliche Änderung simulieren und Wiederanlaufverfahren dokumentieren.
Kapitel 7: Satellite Server und entfernte Standorte
Inhaltsverzeichnis
- Standorttopologie und Netzwerkgrenzen
- Lokale Prüfungen und Datenweiterleitung
- Pufferung, Fernkonfiguration und Betrieb
Ein Satellite Server überwacht entfernte Netze, die vom zentralen Server nicht direkt erreichbar sind. Standortautonomie, Bandbreite, Pufferung und sichere Datenweiterleitung werden so abgestimmt, dass Verbindungsunterbrechungen keine dauerhaften Datenlücken verursachen.
Schritt-für-Schritt-Anleitung
- Entfernten Standort, erreichbare Geräte, erlaubte Protokolle und Verbindung zum Zentralstandort dokumentieren.
- Satellite Server installieren und Serveradresse, Übertragungsweg, Zeitdienst und lokale Prüfrollen konfigurieren.
- ICMP-, SNMP- oder WMI-Prüfungen für repräsentative Ziele anlegen und lokal testen.
- Datenweiterleitung, Pufferung und Wiederaufnahme nach einer kontrollierten Leitungsunterbrechung prüfen.
- Fernkonfiguration, Sammlungen, Updateverfahren und Standortbetriebscheck dokumentieren.
Kapitel 8: Skalierung und verteilte Serverrollen
Inhaltsverzeichnis
- Mengengerüst und Lastmodell
- Verteilung von Serverprozessen
- Historische Daten und Wachstumsplanung
Skalierung beginnt mit einem belastbaren Mengengerüst aus Agenten, Modulen, Intervallen, Ereignissen und Aufbewahrung. Serverrollen werden erst danach verteilt; Engpässe werden mit Messwerten statt mit pauschalen Hardwareannahmen bewertet.
Schritt-für-Schritt-Anleitung
- Agenten-, Modul-, Intervall-, Ereignis- und Logmengen sowie erwartetes Wachstum erfassen.
- Lastanteile von Daten-, Netzwerk-, Plugin-, Discovery-, WUX- und weiteren Serverprozessen zuordnen.
- Serverrollen und Datenbankressourcen anhand des Mengengerüsts auf Knoten verteilen.
- Warteschlangen, Verarbeitungslatenz, Datenbankwachstum und Systemressourcen als Eigenmonitoring einrichten.
- Lasttest oder gestufte Erweiterung durchführen und Schwellenwerte für die nächste Skalierungsstufe definieren.
Kapitel 9: Datenbankbetrieb und Performance
Inhaltsverzeichnis
- Schreiblast, Tabellen und Indizes
- Wartung, Bereinigung und historische Daten
- Messwerte, Engpässe und Optimierung
Die Datenbank trägt Messwerte, Ereignisse, Konfiguration und Historie. Performancearbeit beginnt mit Messdaten zu Abfragen, Schreiblast, Tabellenwachstum und I/O; Bereinigung und historische Auslagerung werden an den tatsächlichen Aufbewahrungsbedarf gekoppelt.
Schritt-für-Schritt-Anleitung
- Datenbankgröße, größte Tabellen, Wachstum, I/O, Puffer und langsame Abfragen erfassen.
- Aufbewahrungsfristen und Wartungsjobs mit fachlichen sowie regulatorischen Anforderungen abgleichen.
- Bereinigung, Optimierung und gegebenenfalls historische Datenhaltung zunächst in einer Testumgebung prüfen.
- Server- und Datenbankparameter schrittweise ändern und Wirkung über definierte Kennzahlen messen.
- Grenzwerte für Speicher, Latenz, Warteschlangengröße und Wartungsdauer in das Eigenmonitoring aufnehmen.
Kapitel 10: Hochverfügbarkeit und Failover
Inhaltsverzeichnis
- Ausfallziele und Abhängigkeiten
- Server- und Datenbankredundanz
- Failover, Rückschwenk und Konsistenzprüfung
Hochverfügbarkeit schützt nur dann, wenn Ausfallziele, abhängige Dienste und Rückkehr in den Normalbetrieb festgelegt sind. Zeitabgleich, Datenbankkonsistenz und regelmäßig getestete Failover-Schritte sind zwingende Bestandteile.
Schritt-für-Schritt-Anleitung
- Verfügbarkeitsziel, maximalen Datenverlust, Wiederanlaufzeit und kritische Abhängigkeiten dokumentieren.
- Redundanz für Datenbank, Serverrollen, Web-Konsole und Netzwerkpfade entwerfen.
- Zeitdienst, Replikationszustand, Quorum- beziehungsweise Failoverparameter und Monitoring der HA-Komponenten prüfen.
- Kontrollierten Ausfall eines Knotens durchführen und Datenverarbeitung, Konsolenzugriff sowie Alarmierung beobachten.
- Rückschwenk, Konsistenzkontrolle und Nacharbeiten in einem wiederholbaren Testprotokoll festhalten.
Kapitel 11: Backup und Wiederherstellung
Inhaltsverzeichnis
- Sicherungsumfang und Aufbewahrung
- Datenbank, Konfiguration und Anhänge
- Wiederherstellungstest und Freigabe
Eine vollständige Sicherung umfasst Datenbank, Server- und Konsolenkonfigurationen, Plugins, Sammlungen und weitere betriebsrelevante Dateien. Der Wert der Sicherung wird durch einen dokumentierten Wiederherstellungstest nachgewiesen.
Schritt-für-Schritt-Anleitung
- Sicherungsobjekte, Frequenz, Aufbewahrung, Verschlüsselung und Verantwortlichkeit festlegen.
- Datenbankkonsistenz und Speicherplatz vor der Sicherung prüfen und Konfigurationsdateien versioniert erfassen.
- Sicherung erstellen und Vollständigkeit, Prüfsumme sowie Zugriffsschutz kontrollieren.
- Wiederherstellung in einer isolierten Testumgebung mit definierter Reihenfolge durchführen.
- Anmeldung, Serverstatus, Agentendaten, Berichte, Plugins und Alarmkonfiguration anhand einer Abnahmeliste prüfen.
Kapitel 12: Upgrade, Migration und Rollback
Inhaltsverzeichnis
- Versionspfad und Abhängigkeiten
- Testumgebung, Sicherung und Durchführung
- Abnahme, Rückfallplan und Nacharbeiten
Upgrades und Migrationen werden wie kontrollierte Änderungen behandelt. Versionspfad, Datenbankänderungen, Erweiterungen, Agentenkompatibilität und Rückfallplan werden vor dem produktiven Termin in einer repräsentativen Testumgebung geprüft.
Schritt-für-Schritt-Anleitung
- Ausgangsversion, Zielversion, Edition, Erweiterungen, Integrationen und unterstützten Upgradepfad erfassen.
- Vollständige Sicherung und Wiederherstellungstest durchführen und Wartungsfenster sowie Verantwortlichkeiten festlegen.
- Kopie der Umgebung aktualisieren und Datenbankmigration, Serverstart, Konsole und zentrale Anwendungsfälle prüfen.
- Produktives Upgrade nach Checkliste ausführen und technische sowie fachliche Abnahmetests dokumentieren.
- Rollback-Kriterien, Rückkehrschritte und Nacharbeiten für Agenten, Plugins, Richtlinien und Caches kontrollieren.
Kapitel 13: Systematische Fehleranalyse
Inhaltsverzeichnis
- Fehlerbild und Zeitbezug
- Server-, Agenten- und Kommunikationsprotokolle
- Eingrenzung, Korrektur und Nachweis
Troubleshooting folgt einer festen Kette aus Fehlerbild, Zeitpunkt, betroffenen Komponenten und kontrollierter Hypothese. Änderungen ohne Messpunkt werden vermieden; jede Korrektur wird durch einen reproduzierbaren Test und die Rückkehr normaler Daten bestätigt.
Schritt-für-Schritt-Anleitung
- Fehlerbild mit Zeitpunkt, betroffenen Agenten oder Modulen, letzter Änderung und erwarteter Funktion dokumentieren.
- Serverstatus, Warteschlangen, Agentenprotokolle, Übertragungsprotokolle und Datenbankzustand zeitlich korreliert prüfen.
- Fehler auf Quelle, Transport, Verarbeitung, Speicherung oder Darstellung eingrenzen.
- Nur eine überprüfbare Korrektur gleichzeitig durchführen und vorherigen Zustand sichern.
- Erfolg anhand Dateneingang, Zustandswechsel und Protokollen bestätigen und Ursache sowie Prävention dokumentieren.
Kapitel 14: Kapazität, Baselines und Prognosen
Inhaltsverzeichnis
- Historische Daten und Datenqualität
- Trends, Baselines und Prognoseelemente
- Kapazitätsgrenzen und Maßnahmen
Kapazitätsaussagen benötigen ausreichend lange, konsistente Zeitreihen. Trends und Prognosen werden deshalb nicht isoliert betrachtet, sondern mit Betriebsereignissen, Saisonalität und geplanten Veränderungen abgeglichen.
Schritt-für-Schritt-Anleitung
- Relevante Kapazitätsmodule auswählen und Datenlücken, Intervallwechsel sowie Ausreißer identifizieren.
- Geeigneten Betrachtungszeitraum und Aggregation für Tages-, Wochen- und Langzeitmuster festlegen.
- Baseline- oder Prognoseelement erzeugen und mit historischen Spitzen sowie bekannten Ereignissen vergleichen.
- Warnschwelle auf verbleibende Zeit bis zur Kapazitätsgrenze statt nur auf einen statischen Prozentwert ausrichten.
- Maßnahme, Verantwortlichkeit und Überprüfungstermin in einem Kapazitätsbericht dokumentieren.
Kapitel 15: Praxislabor und Betriebscheck
Inhaltsverzeichnis
- Planung und Abnahmekriterien
- Umsetzung im Laborsystem
- Störungs- und Wiederholungstests
- Betriebscheck und Dokumentation
Das Abschlusslabor verbindet die behandelten Konfigurationen zu einem nachvollziehbaren Betriebsfall. Jede Funktion wird mit einem messbaren Prüfkriterium und mindestens einem gezielt erzeugten Fehlerbild abgenommen.
Schritt-für-Schritt-Anleitung
- Ausgangslage, gewünschte Überwachungsziele und messbare Abnahmekriterien für das Laborszenario festhalten.
- Benötigte Agenten, Module, Zugangsdaten, Richtlinien und Darstellungen in einer kurzen Umsetzungsskizze zuordnen.
- Eine Zielarchitektur wird dimensioniert, als Mehrknotenpilot umgesetzt und mit Last-, Synchronisations-, Failover- und Upgradefällen abgenommen.
- Mindestens einen Normalfall, einen technischen Fehler und einen fachlich falschen Messwert kontrolliert auslösen.
- Konfiguration, Prüfergebnisse, offene Risiken und erforderliche Betriebsaufgaben in einer wiederverwendbaren Checkliste dokumentieren.
Seminar und Anbieter vergleichen
Öffentliche Schulung
Diese Seminarform ist auch als Präsenzseminar bekannt und bedeutet, dass Sie in unseren Räumlichkeiten von einem Trainer vor Ort geschult werden. Jeder Teilnehmer hat einen Arbeitsplatz mit virtueller Schulungsumgebung. Öffentliche Seminare werden in deutscher Sprache durchgeführt, die Unterlagen sind teilweise in Englisch.
Inhausschulung
Diese Seminarform bietet sich für Unternehmen an, welche gleiche mehrere Teilnehmer gleichzeitig schulen möchten. Der Trainer kommt zu Ihnen ins Haus und unterrichtet in Ihren Räumlichkeiten. Diese Seminare können in Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich gebucht werden.
Webinar
Diese Art der Schulung ist geeignet, wenn Sie die Präsenz eines Trainers nicht benötigen, nicht Reisen können und über das Internet an einer Schulung teilnehmen möchten.
Fachbereichsleiter / Leiter der Trainer / Ihre Ansprechpartner
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René Launa
Telefon: + 43 (720) 022000
E-Mail: rené.launa@seminar-experts.at -

Adam Steyer
Telefon: + 43 (720) 022000
E-Mail:
Seminardetails
| Dauer: | 5 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr |
| Preis: |
Öffentlich und Webinar: € 2.995 zzgl. MwSt. Inhaus: € 8.500 zzgl. MwSt. |
| Teilnehmeranzahl: | min. 2 - max. 8 |
| Teilnehmer: | Erfahrene Pandora-FMS-Administratoren, Enterprise-Architekten und Plattformverantwortliche. |
| Voraussetzungen: | Sehr gute Pandora-FMS-Administration sowie sichere Linux-, Netzwerk- und Datenbankkenntnisse. |
| Standorte: | Bregenz, Graz, Innsbruck, Klagenfurt, Linz, Salzburg, Wien |
| Methoden: | Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System |
| Seminararten: | Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht |
| Durchführungsgarantie: | ja, ab 2 Teilnehmern |
| Sprache: | Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich |
| Seminarunterlage: | Dokumentation auf Datenträger oder als Download |
| Teilnahmezertifikat: | ja, selbstverständlich |
| Verpflegung: | Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch) |
| Support: | 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten |
| Barrierefreier Zugang: | an den meisten Standorten verfügbar |
| Weitere Informationen unter + 43 (720) 022000 |
Seminartermine
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