Seminar Pandora FMS Kompakt – Monitoring, Betrieb und Administration

Das dreitägige Kompaktseminar vermittelt einen zusammenhängenden Einstieg ohne die Vertiefung der fünftägigen Intensivpfade. Der Umfang ist auf typische Einführungs- und Betriebsaufgaben mit einem vollständigen Praxisdurchlauf zugeschnitten.

Inhaltsverzeichnis

  1. Kapitel 1: Seminarprofil
  2. Kapitel 2: Architektur und Monitoringmodell
  3. Kapitel 3: Server, Datenbank und Web-Konsole installieren
  4. Kapitel 4: Konsole und täglicher Operatorbetrieb
  5. Kapitel 5: Agenten, Module und Schwellenwerte
  6. Kapitel 6: Linux-EndPoints konfigurieren
  7. Kapitel 7: Entfernte Netzwerk- und Dienstprüfungen
  8. Kapitel 8: Alarmvorlagen, Aktionen und Eskalationen
  9. Kapitel 9: Ereignismanagement und Reaktionsabläufe
  10. Kapitel 10: Dashboards und operative Übersichten
  11. Kapitel 11: Berichte und planbare Auswertungen
  12. Kapitel 12: Backup und Wiederherstellung
  13. Kapitel 13: Praxislabor und Betriebscheck

Kapitel 1: Seminarprofil

Inhaltsverzeichnis

  • Zielsetzung
  • Zielgruppe
  • Voraussetzungen
  • Praxisrahmen
  • Systembezug

Zielsetzung: Die wichtigsten Grundlagen für Aufbau, tägliche Bedienung, Agenten- und Remote-Monitoring, Alarmierung, Dashboards, Berichte und Sicherung werden kompakt vermittelt.

Zielgruppe: Administratoren und Betriebsteams, die in drei Tagen einen belastbaren Gesamtüberblick mit praktischer Grundkonfiguration benötigen.

Voraussetzungen: Grundkenntnisse in Linux, Windows und Netzwerken; keine vertiefte Pandora-FMS-Erfahrung erforderlich.

Praxisrahmen: Kompakter Aufbau einer Laborumgebung mit Testagent, Remote-Prüfung, Alarm, Ereignisbearbeitung, Dashboard, Bericht und Sicherung.

Systembezug: Übungen und Bezeichnungen werden an Edition, Version und vorhandene Topologie angepasst; lizenzabhängige Funktionen werden im Labor eindeutig gekennzeichnet.

Kapitel 2: Architektur und Monitoringmodell

Inhaltsverzeichnis

  • Serverrollen, Web-Konsole und Datenbank
  • Logische Agenten, Module und Gruppen
  • Datenwege, Intervalle und Zustände

Das Monitoringmodell ordnet technische Messwerte in logische Agenten und Module ein. Lokale Daten eines EndPoints und entfernte Prüfungen können gemeinsam ausgewertet werden; Schwellenwerte überführen Messwerte in die Zustände Normal, Warnung und Kritisch.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Überwachungsobjekt, Dienstverantwortung und erforderliche Messwerte in einem Monitoring-Steckbrief erfassen.
  2. Eine passende Gruppenstruktur festlegen und für jedes Überwachungsobjekt einen logischen Agenten anlegen.
  3. Für jeden Messwert entscheiden, ob ein EndPoint, eine entfernte Prüfung oder ein Plugin die geeignetste Datenquelle ist.
  4. Modultyp, Prüfintervall, Warn- und Kritischschwelle sowie Datenaufbewahrung konfigurieren.
  5. Dateneingang und Zustandswechsel kontrolliert auslösen und in Konsole, Ereignissen und Graphen prüfen.

Kapitel 3: Server, Datenbank und Web-Konsole installieren

Inhaltsverzeichnis

  • Installationsvarianten und Voraussetzungen
  • Datenbank, Serverdienste und Web-Konsole
  • Erstkonfiguration und Funktionsprüfung

Die Installation verbindet Datenbank, Pandora-FMS-Server und Web-Konsole zu einer funktionsfähigen Instanz. Die Übungen berücksichtigen Paketinstallation, Dienstkonten, Datenbankzugriff und die Trennung von System- und Anwendungsparametern.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Installationsziel, Edition, Systemtopologie und benötigte Serverrollen vor Beginn verbindlich festlegen.
  2. Datenbank und erforderliche Laufzeitkomponenten installieren, absichern und auf Erreichbarkeit prüfen.
  3. Pandora-FMS-Server und Web-Konsole installieren und die Konfigurationsdateien mit den Datenbankparametern verbinden.
  4. Dienste in definierter Reihenfolge starten und Serverstatus, Web-Zugriff sowie Schreibrechte kontrollieren.
  5. Einen Testagenten mit einem einfachen Modul anlegen und den vollständigen Datenweg bis zur Anzeige verifizieren.

Kapitel 4: Konsole und täglicher Operatorbetrieb

Inhaltsverzeichnis

  • Navigation, Statusansichten und Filter
  • Agenten-, Modul- und Gruppenansichten
  • Schichtübergabe und Betriebsroutine

Der Operatorbetrieb konzentriert sich auf schnelle Lageerkennung, konsistente Filter und nachvollziehbare Bearbeitung. Zustandsansichten werden so genutzt, dass Störungen, veraltete Daten und abgeschaltete Objekte sicher unterschieden werden.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Persönliche Startansicht mit relevanten Gruppen, Statusfiltern und Zeitbereichen konfigurieren.
  2. Von einer Gruppenübersicht bis zum betroffenen Modul navigieren und Messwert, Graph und letzte Ereignisse vergleichen.
  3. Veraltete, unbekannte und deaktivierte Zustände von echten Warnungen und kritischen Zuständen abgrenzen.
  4. Bearbeitungsnotizen, Wartungsinformationen und Verantwortlichkeiten für die Schichtübergabe dokumentieren.
  5. Eine tägliche Kontrollfolge für Serverstatus, kritische Ereignisse, nicht initialisierte Module und Agentenausfälle festlegen.

Kapitel 5: Agenten, Module und Schwellenwerte

Inhaltsverzeichnis

  • Agenten- und Modulstruktur
  • Datentypen, Intervalle und Zustände
  • Schwellenwerte, Einheiten und Datenqualität

Agenten bündeln die Messwerte eines Systems oder Dienstes; Module beschreiben jeweils eine konkrete Prüfung. Datentyp, Intervall, Einheit und Schwellenwerte müssen zur Bedeutung des Messwerts passen, damit keine irreführenden Zustände entstehen.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Für ein Beispielsystem Agentenalias, Gruppe, Adresse, Beschreibung und Betriebsintervall festlegen.
  2. Module nach Verfügbarkeit, Leistung, Kapazität und fachlicher Funktion gliedern.
  3. Passenden Datentyp wählen und bei Zählern die Berechnung als Änderungsrate berücksichtigen.
  4. Warn- und Kritischbereiche anhand realer Betriebswerte definieren und Hysterese beziehungsweise Mindestdauer einplanen.
  5. Messwert, Einheit, Graph und Zustandswechsel mit kontrollierten Testdaten validieren.

Kapitel 6: Linux-EndPoints konfigurieren

Inhaltsverzeichnis

  • Installation und Dienstbetrieb
  • Lokale Module, Plugins und Inventar
  • Übertragung, Fernkonfiguration und Fehleranalyse

Linux-EndPoints erfassen lokale Systemdaten, führen Prüfskripte aus und übertragen XML-Daten an den Server. Die Konfiguration wird modular aufgebaut, damit Standardmodule, individuelle Plugins und Inventardaten getrennt gepflegt werden können.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. EndPoint-Paket installieren, Serveradresse, Agentenname, Intervall und Übertragungsweg konfigurieren.
  2. Dienst starten und anhand lokaler Protokolle sowie eingehender XML-Daten den ersten Kontakt prüfen.
  3. CPU-, Speicher-, Dateisystem- und Prozessmodule anlegen und Grenzwerte aus der Betriebsanforderung ableiten.
  4. Ein lokales Plugin mit definiertem Rückgabewert, Zeitlimit und Fehlerbehandlung integrieren.
  5. Fernkonfiguration oder Richtlinienzuordnung aktivieren und eine kontrollierte Konfigurationsänderung verteilen.

Kapitel 7: Entfernte Netzwerk- und Dienstprüfungen

Inhaltsverzeichnis

  • ICMP-, TCP- und Dienstprüfungen
  • Remote-Plugins und Zeitlimits
  • Abhängigkeiten und Fehlersignaturen

Entfernte Prüfungen überwachen Systeme ohne lokalen EndPoint oder ergänzen die Außensicht auf Dienste. Zieladresse, Port, Zeitlimit, Wiederholungen und Abhängigkeiten werden so festgelegt, dass Netzwerkfehler und Anwendungsfehler unterscheidbar bleiben.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Erreichbarkeit und Antwortzeit mit einer ICMP-Prüfung erfassen und passende Zeitlimits definieren.
  2. TCP-Port oder Dienstantwort mit einer Remote-Prüfung testen und erwartete Rückgabewerte festlegen.
  3. Für komplexere Prüfungen ein Remote-Plugin mit Makros, Argumenten und kontrolliertem Zeitlimit konfigurieren.
  4. Abhängigkeiten zwischen Host-Erreichbarkeit und Dienstmodulen definieren, um Folgealarme zu reduzieren.
  5. Paketverlust, DNS-Fehler, Timeout und fachlich falsche Antwort getrennt simulieren und auswerten.

Kapitel 8: Alarmvorlagen, Aktionen und Eskalationen

Inhaltsverzeichnis

  • Vorlagen, Bedingungen und Zeitfenster
  • Aktionen, Eskalationsstufen und Wiederherstellung
  • Unterdrückung, Wartung und Funktionstest

Das Alarmsystem trennt Auslösebedingung, wiederverwendbare Vorlage und konkrete Aktion. Eskalationen werden zeitlich und organisatorisch so aufgebaut, dass Meldungen weder zu früh vervielfacht noch bei anhaltenden Störungen vergessen werden.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Meldeziel, Priorität, Reaktionszeit und erforderliche Eskalationsstufen aus dem Betriebsprozess ableiten.
  2. Alarmvorlage mit Auslösebedingung, Mindestdauer, Wiederholungslogik, Zeitfenster und Wiederherstellung definieren.
  3. Aktionen mit Empfänger, Inhalt, Makros und Ausführungsreihenfolge konfigurieren.
  4. Vorlage einem Testmodul zuweisen und Warnung, Kritischzustand, anhaltende Störung sowie Erholung simulieren.
  5. Dubletten, Wartungsfenster, deaktivierte Agenten und fehlgeschlagene Aktionen anhand der Ereignisse kontrollieren.

Kapitel 9: Ereignismanagement und Reaktionsabläufe

Inhaltsverzeichnis

  • Ereignisarten, Schweregrade und Filter
  • Bestätigung, Kommentare und benutzerdefinierte Antworten
  • Wartungsfenster und Nachvollziehbarkeit

Ereignisse bilden die operative Historie von Zustandsänderungen, Alarmen und Systemaktionen. Eine belastbare Bearbeitung benötigt eindeutige Filter, geregelte Bestätigung, dokumentierte Maßnahmen und einen sauberen Umgang mit geplanten Wartungen.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Ereignisansicht nach Zeit, Schweregrad, Gruppe, Agent und Bearbeitungsstatus eingrenzen.
  2. Technische Ursache anhand verknüpfter Module, Messwerte und vorheriger Ereignisse verifizieren.
  3. Ereignis bestätigen, Verantwortlichkeit und Maßnahme dokumentieren und bei Bedarf eine definierte Antwort ausführen.
  4. Für geplante Arbeiten ein Wartungsfenster einrichten und die Unterdrückung unerwünschter Meldungen kontrollieren.
  5. Nach Abschluss prüfen, ob Normalisierung, Alarmwiederherstellung und Ereignisabschluss vollständig protokolliert wurden.

Kapitel 10: Dashboards und operative Übersichten

Inhaltsverzeichnis

  • Zielgruppen und Kennzahlen
  • Widgets, Filter und Zeitbereiche
  • Freigabe, Berechtigungen und Qualitätsprüfung

Dashboards verdichten Monitoringdaten für Betrieb, Technikleitung oder Serviceverantwortung. Auswahl und Anordnung der Widgets folgen einer konkreten Entscheidungsfrage; dekorative, aber nicht handlungsrelevante Anzeigen werden vermieden.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Zielgruppe, Entscheidungssituation und maximal benötigte Kennzahlen für das Dashboard festlegen.
  2. Geeignete Widgets für Status, Graphen, Ereignisse, Services und Verfügbarkeit auswählen.
  3. Gruppen-, Agenten- und Zeitfilter konsistent setzen und automatische Aktualisierung abstimmen.
  4. Layout für große Anzeige, Arbeitsplatz und Druckansicht testen und unklare Elemente reduzieren.
  5. Freigabegruppe, Leserechte und Pflegeverantwortung festlegen und mit einem eingeschränkten Konto prüfen.

Kapitel 11: Berichte und planbare Auswertungen

Inhaltsverzeichnis

  • Berichtsvorlagen und Zeiträume
  • Module, Ereignisse, Inventar und SLA
  • Zeitplanung, Verteilung und Berechtigungen

Berichte kombinieren technische und serviceorientierte Daten über definierte Zeiträume. Aussagekräftige Berichte dokumentieren Datenbasis, Aggregation und Zeitraum und werden vor der automatischen Verteilung mit Testdaten geprüft.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Berichtszweck, Empfängerkreis, Zeitraum und erforderliche Detailtiefe festlegen.
  2. Bericht anlegen und Elemente für Verfügbarkeit, Graphen, Ereignisse, Alarme, Inventar oder Services ergänzen.
  3. Filter und Aggregation so einstellen, dass Wartungszeiten und fehlende Daten korrekt behandelt werden.
  4. Vorschau und Export auf Vollständigkeit, Seitenumbrüche, Zeitzone und Zahlenformat prüfen.
  5. Zeitplanung, Empfänger, Berechtigungen und Pflegeverantwortung konfigurieren und einen Probelauf auswerten.

Kapitel 12: Backup und Wiederherstellung

Inhaltsverzeichnis

  • Sicherungsumfang und Aufbewahrung
  • Datenbank, Konfiguration und Anhänge
  • Wiederherstellungstest und Freigabe

Eine vollständige Sicherung umfasst Datenbank, Server- und Konsolenkonfigurationen, Plugins, Sammlungen und weitere betriebsrelevante Dateien. Der Wert der Sicherung wird durch einen dokumentierten Wiederherstellungstest nachgewiesen.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Sicherungsobjekte, Frequenz, Aufbewahrung, Verschlüsselung und Verantwortlichkeit festlegen.
  2. Datenbankkonsistenz und Speicherplatz vor der Sicherung prüfen und Konfigurationsdateien versioniert erfassen.
  3. Sicherung erstellen und Vollständigkeit, Prüfsumme sowie Zugriffsschutz kontrollieren.
  4. Wiederherstellung in einer isolierten Testumgebung mit definierter Reihenfolge durchführen.
  5. Anmeldung, Serverstatus, Agentendaten, Berichte, Plugins und Alarmkonfiguration anhand einer Abnahmeliste prüfen.

Kapitel 13: Praxislabor und Betriebscheck

Inhaltsverzeichnis

  • Planung und Abnahmekriterien
  • Umsetzung im Laborsystem
  • Störungs- und Wiederholungstests
  • Betriebscheck und Dokumentation

Das Abschlusslabor verbindet die behandelten Konfigurationen zu einem nachvollziehbaren Betriebsfall. Jede Funktion wird mit einem messbaren Prüfkriterium und mindestens einem gezielt erzeugten Fehlerbild abgenommen.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Ausgangslage, gewünschte Überwachungsziele und messbare Abnahmekriterien für das Laborszenario festhalten.
  2. Benötigte Agenten, Module, Zugangsdaten, Richtlinien und Darstellungen in einer kurzen Umsetzungsskizze zuordnen.
  3. Eine kompakte Instanz wird eingerichtet und durch einen typischen Betriebsfall von der Messung bis zum Bericht vollständig genutzt.
  4. Mindestens einen Normalfall, einen technischen Fehler und einen fachlich falschen Messwert kontrolliert auslösen.
  5. Konfiguration, Prüfergebnisse, offene Risiken und erforderliche Betriebsaufgaben in einer wiederverwendbaren Checkliste dokumentieren.

Seminar und Anbieter vergleichen

Öffentliche Schulung

Diese Seminarform ist auch als Präsenzseminar bekannt und bedeutet, dass Sie in unseren Räumlichkeiten von einem Trainer vor Ort geschult werden. Jeder Teilnehmer hat einen Arbeitsplatz mit virtueller Schulungsumgebung. Öffentliche Seminare werden in deutscher Sprache durchgeführt, die Unterlagen sind teilweise in Englisch.

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Inhausschulung

Diese Seminarform bietet sich für Unternehmen an, welche gleiche mehrere Teilnehmer gleichzeitig schulen möchten. Der Trainer kommt zu Ihnen ins Haus und unterrichtet in Ihren Räumlichkeiten. Diese Seminare können in Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich gebucht werden.

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Webinar

Diese Art der Schulung ist geeignet, wenn Sie die Präsenz eines Trainers nicht benötigen, nicht Reisen können und über das Internet an einer Schulung teilnehmen möchten.

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Fachbereichsleiter / Leiter der Trainer / Ihre Ansprechpartner

Seminardetails

   
Dauer: 3 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich und Webinar: € 1.797 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 5.100 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Administratoren und Betriebsteams, die in drei Tagen einen belastbaren Gesamtüberblick mit praktischer Grundkonfiguration benötigen.
Voraussetzungen: Grundkenntnisse in Linux, Windows und Netzwerken; keine vertiefte Pandora-FMS-Erfahrung erforderlich.
Standorte: Bregenz, Graz, Innsbruck, Klagenfurt, Linz, Salzburg, Wien
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 43 (720) 022000

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Bregenz 3 Tage
Linz 3 Tage
Salzburg 3 Tage
Graz 3 Tage
Wien 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
Stream live 3 Tage
Innsbruck 3 Tage
Stream gespeichert 3 Tage
Klagenfurt 3 Tage
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