Seminar SIMPL Administration und Benutzerverwaltung

Inhaltsverzeichnis

  1. Seminarprofil
  2. Zielgruppe
  3. Voraussetzungen
  4. Lernziele
  5. Seminarinhalte
  6. Praxisübungen
  7. Didaktisches Konzept

Seminarprofil

Das Seminar vermittelt die sichere Grundkonfiguration einer SIMPL-Umgebung. Im Mittelpunkt stehen Organisationsstruktur, Benutzerkonten, Rollen, Rechte, Teams, Benachrichtigungen und nachvollziehbare Administrationsprozesse. Die Konfiguration wird anhand eines vollständigen Mandantenaufbaus praktisch durchgeführt.

Zielgruppe

Systemadministration, Key-User, IT-Betrieb, Fachadministration und Projektleitung

Voraussetzungen

Grundkenntnisse betrieblicher Service- oder Instandhaltungsprozesse; administrative Berechtigungen im Übungssystem sind hilfreich.

Lernziele

  • eine tragfähige Organisations- und Mandantenstruktur entwerfen
  • Benutzerkonten, Teams und Verantwortlichkeiten konsistent einrichten
  • Rollen- und Berechtigungskonzepte nach dem Minimalprinzip umsetzen
  • Benachrichtigungen, Standardwerte und administrative Kontrollen konfigurieren
  • Änderungen nachvollziehbar testen und für den Betrieb dokumentieren

Seminarinhalte

Modul 1: Systemaufbau und Administrationsmodell

  1. Schritt 1: Fachlichen Anwendungsfall, Ausgangslage und Sollzustand für Systemaufbau und Administrationsmodell festlegen.
  2. Schritt 2: Mandanten, Organisationseinheiten, Standorte und Verantwortungsbereiche werden fachlich abgegrenzt und im Systemmodell zugeordnet.
  3. Schritt 3: Relevante Daten, Rollen und Einstellungen im Übungssystem konfigurieren und den vollständigen Prozessfall durchführen.
  4. Schritt 4: Ergebnis anhand festgelegter Prüfkriterien kontrollieren, Abweichungen korrigieren und die betriebliche Vorgehensweise dokumentieren.

Modul 2: Benutzerkonten und Identitäten

  1. Schritt 1: Fachlichen Anwendungsfall, Ausgangslage und Sollzustand für Benutzerkonten und Identitäten festlegen.
  2. Schritt 2: Konten werden angelegt, Statuswechsel geprüft und typische Ein- und Austrittsprozesse einschließlich Vertretungsregelungen abgebildet.
  3. Schritt 3: Relevante Daten, Rollen und Einstellungen im Übungssystem konfigurieren und den vollständigen Prozessfall durchführen.
  4. Schritt 4: Ergebnis anhand festgelegter Prüfkriterien kontrollieren, Abweichungen korrigieren und die betriebliche Vorgehensweise dokumentieren.

Modul 3: Teams, Gruppen und Zuständigkeiten

  1. Schritt 1: Fachlichen Anwendungsfall, Ausgangslage und Sollzustand für Teams, Gruppen und Zuständigkeiten festlegen.
  2. Schritt 2: Funktionale Teams, regionale Zuständigkeiten und Eskalationswege werden so modelliert, dass Aufträge automatisch den richtigen Stellen zugeordnet werden können.
  3. Schritt 3: Relevante Daten, Rollen und Einstellungen im Übungssystem konfigurieren und den vollständigen Prozessfall durchführen.
  4. Schritt 4: Ergebnis anhand festgelegter Prüfkriterien kontrollieren, Abweichungen korrigieren und die betriebliche Vorgehensweise dokumentieren.

Modul 4: Rollen- und Berechtigungskonzept

  1. Schritt 1: Fachlichen Anwendungsfall, Ausgangslage und Sollzustand für Rollen- und Berechtigungskonzept festlegen.
  2. Schritt 2: Lesen, Bearbeiten, Freigeben und Administrieren werden getrennt; Berechtigungen werden mit Testbenutzern und Grenzfällen verifiziert.
  3. Schritt 3: Relevante Daten, Rollen und Einstellungen im Übungssystem konfigurieren und den vollständigen Prozessfall durchführen.
  4. Schritt 4: Ergebnis anhand festgelegter Prüfkriterien kontrollieren, Abweichungen korrigieren und die betriebliche Vorgehensweise dokumentieren.

Modul 5: Benachrichtigungen und Standardwerte

  1. Schritt 1: Fachlichen Anwendungsfall, Ausgangslage und Sollzustand für Benachrichtigungen und Standardwerte festlegen.
  2. Schritt 2: Ereignisabhängige Hinweise, Vorbelegungen, Nummernkreise und organisatorische Regeln werden für einen einheitlichen Arbeitsablauf konfiguriert.
  3. Schritt 3: Relevante Daten, Rollen und Einstellungen im Übungssystem konfigurieren und den vollständigen Prozessfall durchführen.
  4. Schritt 4: Ergebnis anhand festgelegter Prüfkriterien kontrollieren, Abweichungen korrigieren und die betriebliche Vorgehensweise dokumentieren.

Modul 6: Betriebsübergabe und Qualitätskontrolle

  1. Schritt 1: Fachlichen Anwendungsfall, Ausgangslage und Sollzustand für Betriebsübergabe und Qualitätskontrolle festlegen.
  2. Schritt 2: Konfigurationsänderungen werden protokolliert, mit einer Abnahmecheckliste getestet und in ein belastbares Administrationshandbuch überführt.
  3. Schritt 3: Relevante Daten, Rollen und Einstellungen im Übungssystem konfigurieren und den vollständigen Prozessfall durchführen.
  4. Schritt 4: Ergebnis anhand festgelegter Prüfkriterien kontrollieren, Abweichungen korrigieren und die betriebliche Vorgehensweise dokumentieren.

Praxisübungen

  • Aufbau eines Übungsmandanten mit zwei Standorten, drei Teams und abgestuften Zuständigkeiten
  • Entwicklung und Test eines Rollenmodells für Disposition, Technik, Serviceleitung und Administration
  • Durchführung eines kontrollierten Benutzerwechsels mit Rechteprüfung und Dokumentation

Didaktisches Konzept

Kurze fachliche Einführungen werden unmittelbar mit trainergeführten Demonstrationen und praktischen Übungen im System verbunden. Jeder Themenblock wird anhand eines realistischen Prozessfalls aufgebaut, geprüft und dokumentiert. Verständnisfragen, Fehlerbilder und betriebliche Varianten werden direkt in die Übungen aufgenommen.

Fachbereichsleitung und Ansprechpersonen

Seminardetails

   
Dauer: 2 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 1.198 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 3.400 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Systemadministration, Key-User, IT-Betrieb, Fachadministration und Projektleitung
Voraussetzungen: Grundkenntnisse betrieblicher Service- oder Instandhaltungsprozesse; administrative Berechtigungen im Übungssystem sind hilfreich.
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Fachliche Einführung, Demonstrationen, schrittweise Konfiguration, praktische Übungen am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar auf ausdrücklichen Wunsch
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Linz 2 Tage
Salzburg 2 Tage
Graz 2 Tage
Wien 2 Tage
Stream live 2 Tage
Inhaus / Firmenseminar 2 Tage
Innsbruck 2 Tage
Stream gespeichert 2 Tage
Klagenfurt 2 Tage
Bregenz 2 Tage
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