Seminar SIMPL Enterprise Asset Management (EAM)

Inhaltsverzeichnis

  1. Seminarprofil
  2. Zielgruppe
  3. Voraussetzungen
  4. Lernziele
  5. Seminarinhalte
  6. Praxisübungen
  7. Didaktisches Konzept

Seminarprofil

Das dreitägige Seminar verbindet Anlagenstruktur, Lebenszyklus, Risiken, Kosten, Dokumente, Wartungsstrategien und Leistungskennzahlen zu einem ganzheitlichen Enterprise Asset Management mit SIMPL. Fachliche Governance und praktische Systemarbeit werden gleichgewichtig behandelt.

Zielgruppe

Asset Management, technische Leitung, Instandhaltungsleitung, Betreiberverantwortung, Prozessmanagement und Key-User

Voraussetzungen

Grundkenntnisse in Anlagenbetrieb, Instandhaltung oder technischem Asset Management; eine beispielhafte Anlagenstruktur ist hilfreich.

Lernziele

  • ein unternehmensweit konsistentes Asset-Modell und klare Datenverantwortung entwickeln
  • Lebenszyklusereignisse, Risiken, Kosten und technische Leistung zusammenführen
  • Wartungs- und Instandhaltungsstrategien assetbezogen steuern
  • Dokumente, Prüfungen und Aufträge in einer belastbaren Asset-Historie verknüpfen
  • EAM-Kennzahlen für operative und strategische Entscheidungen einsetzen

Seminarinhalte

Modul 1: EAM-Zielbild und Governance

  1. Schritt 1: Fachlichen Anwendungsfall, Ausgangslage und Sollzustand für EAM-Zielbild und Governance festlegen.
  2. Schritt 2: Geschäftsziele, Asset-Klassen, Verantwortungsrollen, Datenstandards und Entscheidungsprozesse werden zu einem gemeinsamen Steuerungsmodell verbunden.
  3. Schritt 3: Relevante Daten, Rollen und Einstellungen im Übungssystem konfigurieren und den vollständigen Prozessfall durchführen.
  4. Schritt 4: Ergebnis anhand festgelegter Prüfkriterien kontrollieren, Abweichungen korrigieren und die betriebliche Vorgehensweise dokumentieren.

Modul 2: Anlagenhierarchie und Stammdaten

  1. Schritt 1: Fachlichen Anwendungsfall, Ausgangslage und Sollzustand für Anlagenhierarchie und Stammdaten festlegen.
  2. Schritt 2: Standorte, Funktionsplätze, Anlagen, Komponenten, technische Merkmale und kritische Klassifikationen werden konsistent modelliert.
  3. Schritt 3: Relevante Daten, Rollen und Einstellungen im Übungssystem konfigurieren und den vollständigen Prozessfall durchführen.
  4. Schritt 4: Ergebnis anhand festgelegter Prüfkriterien kontrollieren, Abweichungen korrigieren und die betriebliche Vorgehensweise dokumentieren.

Modul 3: Lebenszyklus und Ereignismodell

  1. Schritt 1: Fachlichen Anwendungsfall, Ausgangslage und Sollzustand für Lebenszyklus und Ereignismodell festlegen.
  2. Schritt 2: Beschaffung, Inbetriebnahme, Betrieb, Wartung, Umbau, Störung, Austausch und Stilllegung werden als nachvollziehbare Lebensphasen abgebildet.
  3. Schritt 3: Relevante Daten, Rollen und Einstellungen im Übungssystem konfigurieren und den vollständigen Prozessfall durchführen.
  4. Schritt 4: Ergebnis anhand festgelegter Prüfkriterien kontrollieren, Abweichungen korrigieren und die betriebliche Vorgehensweise dokumentieren.

Modul 4: Kritikalität, Risiko und Priorisierung

  1. Schritt 1: Fachlichen Anwendungsfall, Ausgangslage und Sollzustand für Kritikalität, Risiko und Priorisierung festlegen.
  2. Schritt 2: Ausfallwirkung, Wahrscheinlichkeit, Sicherheit, Umwelt und Betriebsrelevanz werden in einer einheitlichen Kritikalitätsbewertung zusammengeführt.
  3. Schritt 3: Relevante Daten, Rollen und Einstellungen im Übungssystem konfigurieren und den vollständigen Prozessfall durchführen.
  4. Schritt 4: Ergebnis anhand festgelegter Prüfkriterien kontrollieren, Abweichungen korrigieren und die betriebliche Vorgehensweise dokumentieren.

Modul 5: Wartungsstrategien und Maßnahmenplanung

  1. Schritt 1: Fachlichen Anwendungsfall, Ausgangslage und Sollzustand für Wartungsstrategien und Maßnahmenplanung festlegen.
  2. Schritt 2: Zeit-, nutzungs-, zustands- und ereignisbasierte Maßnahmen werden je Asset-Klasse ausgewählt und in planbare Aufgaben übersetzt.
  3. Schritt 3: Relevante Daten, Rollen und Einstellungen im Übungssystem konfigurieren und den vollständigen Prozessfall durchführen.
  4. Schritt 4: Ergebnis anhand festgelegter Prüfkriterien kontrollieren, Abweichungen korrigieren und die betriebliche Vorgehensweise dokumentieren.

Modul 6: Dokumente, Prüfungen und Compliance

  1. Schritt 1: Fachlichen Anwendungsfall, Ausgangslage und Sollzustand für Dokumente, Prüfungen und Compliance festlegen.
  2. Schritt 2: Anleitungen, Prüfpflichten, Zertifikate, Checklisten und Nachweise werden direkt am Asset und seinem Lebenslauf verankert.
  3. Schritt 3: Relevante Daten, Rollen und Einstellungen im Übungssystem konfigurieren und den vollständigen Prozessfall durchführen.
  4. Schritt 4: Ergebnis anhand festgelegter Prüfkriterien kontrollieren, Abweichungen korrigieren und die betriebliche Vorgehensweise dokumentieren.

Modul 7: Kosten, Leistung und Entscheidungsgrundlagen

  1. Schritt 1: Fachlichen Anwendungsfall, Ausgangslage und Sollzustand für Kosten, Leistung und Entscheidungsgrundlagen festlegen.
  2. Schritt 2: Arbeitsaufwand, Material, Fremdleistung, Ausfall und Wiederholfehler werden für Reparatur-, Ersatz- und Investitionsentscheidungen ausgewertet.
  3. Schritt 3: Relevante Daten, Rollen und Einstellungen im Übungssystem konfigurieren und den vollständigen Prozessfall durchführen.
  4. Schritt 4: Ergebnis anhand festgelegter Prüfkriterien kontrollieren, Abweichungen korrigieren und die betriebliche Vorgehensweise dokumentieren.

Modul 8: EAM-Dashboard und Verbesserungszyklus

  1. Schritt 1: Fachlichen Anwendungsfall, Ausgangslage und Sollzustand für EAM-Dashboard und Verbesserungszyklus festlegen.
  2. Schritt 2: Verfügbarkeit, Rückstand, Störhäufigkeit, Kosten und Datenqualität werden in einen regelmäßigen Review- und Maßnahmenprozess überführt.
  3. Schritt 3: Relevante Daten, Rollen und Einstellungen im Übungssystem konfigurieren und den vollständigen Prozessfall durchführen.
  4. Schritt 4: Ergebnis anhand festgelegter Prüfkriterien kontrollieren, Abweichungen korrigieren und die betriebliche Vorgehensweise dokumentieren.

Praxisübungen

  • Entwicklung einer EAM-Struktur für einen mehrstufigen Anlagenpark
  • Kritikalitätsbewertung und Auswahl passender Wartungsstrategien
  • Aufbau eines EAM-Steuerungsboards mit Lebenszyklus-, Risiko- und Leistungskennzahlen

Didaktisches Konzept

Kurze fachliche Einführungen werden unmittelbar mit trainergeführten Demonstrationen und praktischen Übungen im System verbunden. Jeder Themenblock wird anhand eines realistischen Prozessfalls aufgebaut, geprüft und dokumentiert. Verständnisfragen, Fehlerbilder und betriebliche Varianten werden direkt in die Übungen aufgenommen.

Fachbereichsleitung und Ansprechpersonen

Seminardetails

   
Dauer: 3 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 1.797 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 5.100 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Asset Management, technische Leitung, Instandhaltungsleitung, Betreiberverantwortung, Prozessmanagement und Key-User
Voraussetzungen: Grundkenntnisse in Anlagenbetrieb, Instandhaltung oder technischem Asset Management; eine beispielhafte Anlagenstruktur ist hilfreich.
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Fachliche Einführung, Demonstrationen, schrittweise Konfiguration, praktische Übungen am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar auf ausdrücklichen Wunsch
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Wien 3 Tage
Stream live 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
Stream gespeichert 3 Tage
Innsbruck 3 Tage
Klagenfurt 3 Tage
Bregenz 3 Tage
Linz 3 Tage
Salzburg 3 Tage
Graz 3 Tage
Salzburg 3 Tage
Graz 3 Tage
Wien 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
Stream live 3 Tage
Innsbruck 3 Tage
Stream gespeichert 3 Tage
Klagenfurt 3 Tage
Bregenz 3 Tage
Linz 3 Tage
Bregenz 3 Tage
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Salzburg 3 Tage
Graz 3 Tage
Wien 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
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Innsbruck 3 Tage
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Klagenfurt 3 Tage
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Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
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