Seminar OpenText Documentum D2: Integration mit D2 REST

Dieses Seminar vermittelt die Entwicklung robuster Integrationen über D2 REST mit Authentisierung, Ressourcenmodellen, Suche, Content Operationen, Versionen, Aktionen, Workflows, Fehlerbehandlung und Tests. Theorie, Demonstration und Übungen werden zu einem durchgängigen Arbeitsmodell verbunden. Jeder Konfigurations- oder Arbeitsschritt wird vorbereitet, ausgeführt, geprüft und dokumentiert.

Inhaltsübersicht

  1. Zielsetzung
  2. Zielgruppe
  3. Voraussetzungen
  4. Seminarinhalte
  5. Praxisübungen
  6. Seminarunterlagen

Zielsetzung

Nach dem Seminar können die behandelten Aufgaben methodisch geplant, in einer Testumgebung umgesetzt, mit aussagefähigen Fällen geprüft und für Betrieb oder Projektübergabe dokumentiert werden.

  • Architektur, Endpunkte und Verantwortungsgrenzen fachlich und technisch einordnen
  • Authentisierung, Sitzungen und Token Behandlung fachlich und technisch einordnen
  • Repositories, Objekte und Ressourcenmodelle fachlich und technisch einordnen
  • Suche, Filter, Paging und Ergebnisverarbeitung fachlich und technisch einordnen
  • Objekterzeugung und Metadatenpflege fachlich und technisch einordnen

Zielgruppe

Integrationsentwickler, Softwarearchitekten, D2 Entwickler und technische Berater.

Voraussetzungen

REST, HTTP, JSON, Authentisierung, Programmierkenntnisse und Documentum Objektmodell Grundlagen.

Seminarinhalte

Die Module bauen aufeinander auf. Jeder Schritt wird zunächst begründet, anschließend praktisch ausgeführt und danach gegen ein definiertes Sollbild geprüft.

Modul 1: Architektur, Endpunkte und Verantwortungsgrenzen

  1. Schritt 1: Anwendungsfall, Schnittstellenvertrag, Datenmodell und Sicherheitsanforderungen für „Architektur, Endpunkte und Verantwortungsgrenzen“ spezifizieren.
  2. Schritt 2: Die Komponente beziehungsweise Integration inkrementell implementieren und lokal ausführbar machen.
  3. Schritt 3: Funktion, Fehlerfälle, Berechtigungen, Protokollierung und Leistung automatisiert oder reproduzierbar testen.
  4. Schritt 4: Quellstand, Build, Konfiguration, Deployment und Rückfall für „Architektur, Endpunkte und Verantwortungsgrenzen“ releasefähig dokumentieren.

Modul 2: Authentisierung, Sitzungen und Token Behandlung

  1. Schritt 1: Anwendungsfall, Schnittstellenvertrag, Datenmodell und Sicherheitsanforderungen für „Authentisierung, Sitzungen und Token Behandlung“ spezifizieren.
  2. Schritt 2: Die Komponente beziehungsweise Integration inkrementell implementieren und lokal ausführbar machen.
  3. Schritt 3: Funktion, Fehlerfälle, Berechtigungen, Protokollierung und Leistung automatisiert oder reproduzierbar testen.
  4. Schritt 4: Quellstand, Build, Konfiguration, Deployment und Rückfall für „Authentisierung, Sitzungen und Token Behandlung“ releasefähig dokumentieren.

Modul 3: Repositories, Objekte und Ressourcenmodelle

  1. Schritt 1: Anwendungsfall, Schnittstellenvertrag, Datenmodell und Sicherheitsanforderungen für „Repositories, Objekte und Ressourcenmodelle“ spezifizieren.
  2. Schritt 2: Die Komponente beziehungsweise Integration inkrementell implementieren und lokal ausführbar machen.
  3. Schritt 3: Funktion, Fehlerfälle, Berechtigungen, Protokollierung und Leistung automatisiert oder reproduzierbar testen.
  4. Schritt 4: Quellstand, Build, Konfiguration, Deployment und Rückfall für „Repositories, Objekte und Ressourcenmodelle“ releasefähig dokumentieren.

Modul 4: Suche, Filter, Paging und Ergebnisverarbeitung

  1. Schritt 1: Anwendungsfall, Schnittstellenvertrag, Datenmodell und Sicherheitsanforderungen für „Suche, Filter, Paging und Ergebnisverarbeitung“ spezifizieren.
  2. Schritt 2: Die Komponente beziehungsweise Integration inkrementell implementieren und lokal ausführbar machen.
  3. Schritt 3: Funktion, Fehlerfälle, Berechtigungen, Protokollierung und Leistung automatisiert oder reproduzierbar testen.
  4. Schritt 4: Quellstand, Build, Konfiguration, Deployment und Rückfall für „Suche, Filter, Paging und Ergebnisverarbeitung“ releasefähig dokumentieren.

Modul 5: Objekterzeugung und Metadatenpflege

  1. Schritt 1: Anwendungsfall, Schnittstellenvertrag, Datenmodell und Sicherheitsanforderungen für „Objekterzeugung und Metadatenpflege“ spezifizieren.
  2. Schritt 2: Die Komponente beziehungsweise Integration inkrementell implementieren und lokal ausführbar machen.
  3. Schritt 3: Funktion, Fehlerfälle, Berechtigungen, Protokollierung und Leistung automatisiert oder reproduzierbar testen.
  4. Schritt 4: Quellstand, Build, Konfiguration, Deployment und Rückfall für „Objekterzeugung und Metadatenpflege“ releasefähig dokumentieren.

Modul 6: Content Upload, Download und Formate

  1. Schritt 1: Anwendungsfall, Schnittstellenvertrag, Datenmodell und Sicherheitsanforderungen für „Content Upload, Download und Formate“ spezifizieren.
  2. Schritt 2: Die Komponente beziehungsweise Integration inkrementell implementieren und lokal ausführbar machen.
  3. Schritt 3: Funktion, Fehlerfälle, Berechtigungen, Protokollierung und Leistung automatisiert oder reproduzierbar testen.
  4. Schritt 4: Quellstand, Build, Konfiguration, Deployment und Rückfall für „Content Upload, Download und Formate“ releasefähig dokumentieren.

Modul 7: Versionierung, Auschecken und Einchecken

  1. Schritt 1: Anwendungsfall, Schnittstellenvertrag, Datenmodell und Sicherheitsanforderungen für „Versionierung, Auschecken und Einchecken“ spezifizieren.
  2. Schritt 2: Die Komponente beziehungsweise Integration inkrementell implementieren und lokal ausführbar machen.
  3. Schritt 3: Funktion, Fehlerfälle, Berechtigungen, Protokollierung und Leistung automatisiert oder reproduzierbar testen.
  4. Schritt 4: Quellstand, Build, Konfiguration, Deployment und Rückfall für „Versionierung, Auschecken und Einchecken“ releasefähig dokumentieren.

Modul 8: Aktionen, Lebenszyklen und Workflow Operationen

  1. Schritt 1: Anwendungsfall, Schnittstellenvertrag, Datenmodell und Sicherheitsanforderungen für „Aktionen, Lebenszyklen und Workflow Operationen“ spezifizieren.
  2. Schritt 2: Die Komponente beziehungsweise Integration inkrementell implementieren und lokal ausführbar machen.
  3. Schritt 3: Funktion, Fehlerfälle, Berechtigungen, Protokollierung und Leistung automatisiert oder reproduzierbar testen.
  4. Schritt 4: Quellstand, Build, Konfiguration, Deployment und Rückfall für „Aktionen, Lebenszyklen und Workflow Operationen“ releasefähig dokumentieren.

Modul 9: Fehlercodes, Wiederholungen und Idempotenz

  1. Schritt 1: Anwendungsfall, Schnittstellenvertrag, Datenmodell und Sicherheitsanforderungen für „Fehlercodes, Wiederholungen und Idempotenz“ spezifizieren.
  2. Schritt 2: Die Komponente beziehungsweise Integration inkrementell implementieren und lokal ausführbar machen.
  3. Schritt 3: Funktion, Fehlerfälle, Berechtigungen, Protokollierung und Leistung automatisiert oder reproduzierbar testen.
  4. Schritt 4: Quellstand, Build, Konfiguration, Deployment und Rückfall für „Fehlercodes, Wiederholungen und Idempotenz“ releasefähig dokumentieren.

Modul 10: Sicherheit, Protokollierung und Datenschutz

  1. Schritt 1: Anwendungsfall, Schnittstellenvertrag, Datenmodell und Sicherheitsanforderungen für „Sicherheit, Protokollierung und Datenschutz“ spezifizieren.
  2. Schritt 2: Die Komponente beziehungsweise Integration inkrementell implementieren und lokal ausführbar machen.
  3. Schritt 3: Funktion, Fehlerfälle, Berechtigungen, Protokollierung und Leistung automatisiert oder reproduzierbar testen.
  4. Schritt 4: Quellstand, Build, Konfiguration, Deployment und Rückfall für „Sicherheit, Protokollierung und Datenschutz“ releasefähig dokumentieren.

Modul 11: Vertrags-, Integrations- und Lasttests

  1. Schritt 1: Anwendungsfall, Schnittstellenvertrag, Datenmodell und Sicherheitsanforderungen für „Vertrags-, Integrations- und Lasttests“ spezifizieren.
  2. Schritt 2: Die Komponente beziehungsweise Integration inkrementell implementieren und lokal ausführbar machen.
  3. Schritt 3: Funktion, Fehlerfälle, Berechtigungen, Protokollierung und Leistung automatisiert oder reproduzierbar testen.
  4. Schritt 4: Quellstand, Build, Konfiguration, Deployment und Rückfall für „Vertrags-, Integrations- und Lasttests“ releasefähig dokumentieren.

Praxisübungen

  1. Übung 1: Authentisierte Sitzung aufbauen. Ausgangslage und Sollzustand werden festgelegt, die Umsetzung wird durchgeführt und das Ergebnis anhand einer Checkliste abgenommen.
  2. Übung 2: Dokument mit Metadaten anlegen. Ausgangslage und Sollzustand werden festgelegt, die Umsetzung wird durchgeführt und das Ergebnis anhand einer Checkliste abgenommen.
  3. Übung 3: Version kontrolliert aktualisieren. Ausgangslage und Sollzustand werden festgelegt, die Umsetzung wird durchgeführt und das Ergebnis anhand einer Checkliste abgenommen.
  4. Übung 4: Fehlerrobuste Suchintegration implementieren. Ausgangslage und Sollzustand werden festgelegt, die Umsetzung wird durchgeführt und das Ergebnis anhand einer Checkliste abgenommen.

Seminarunterlagen

Enthalten sind strukturierte Arbeitsanweisungen, Konfigurations- und Prüflisten, Übungsaufgaben, Testfallmuster sowie eine Vorlage für die technische oder fachliche Übergabe.

Fachbereichsleitung, Trainerteam und Ansprechpartner

Seminardetails

   
Dauer: 3 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 1.797 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 5.100 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Integrationsentwickler, Softwarearchitekten, D2 Entwickler und technische Berater
Voraussetzungen: REST, HTTP, JSON, Authentisierung, Programmierkenntnisse und Documentum Objektmodell Grundlagen
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System, strukturierte Prüfaufgaben
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Innsbruck 3 Tage
Stream gespeichert 3 Tage
Klagenfurt 3 Tage
Bregenz 3 Tage
Linz 3 Tage
Salzburg 3 Tage
Graz 3 Tage
Wien 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
Stream live 3 Tage
Wien 3 Tage
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